Meine Firma bekannter machen: Die 35 wirksamsten Strategien

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels.

Wenn Sie möchten, dass wir Ihnen bei Ihrem Marketing helfen, klicken Sie hier.

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Wie kann ich meine Firma bekannter machen? ist die wahrscheinlich drängendste Frage als Business-Inhaber.

Egal ob Sie „ein alter Hase“ im Business oder frischgebackener Selbständiger sind.

Doch ebenso wahrscheinlich ist, dass Sie sich gerade diesen Aspekt Ihres Unternehmertums anders vorgestellt haben.

Denn obwohl Sie tolles Coaching, Training oder Consulting haben, dass das Leben Ihrer Kunden tatsächlich verbessert – Sie fühlen sich meistens, als ob Sie es anbieten wie „sauer Milch“.

Und Ihr Eindruck täuscht Sie nicht.

Der Aufwand für die Gewinnung neuer Kunden hat sich vervielfacht.

Noch vor wenigen Jahren haben wir (Mike & mich eingeschlossen …), empört auf die Vorstellung reagiert, für die Bewerbung von kostenlosem Content zu bezahlen.

Heute ist es fester Bestandteil unseres Marketingmix.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen ganz unterschiedliche Wege, Kunden auf sich aufmerksam zu machen und ihnen zu zeigen, dass Ihr Angebot das beste ist, seit geschnittenem Brot.

Doch vorher lenken wir Ihren Blick auf die entscheidende Frage, um genau das sehr effizient zu tun, denn …

Die eigentliche Frage lautet weniger: Wie kann ich meine Firma bekannter machen?

Die eigentliche Frage lautet: Was eignet sich, MEINE Firma bekannter zu machen? Wenn Sie diesen Shift im Denken vollziehen, werden Sie zwei Dinge feststellen. Sie:

  • erkennen Dinge, die für Sie und Ihre Ressourcen sehr viel besser geeignet sind, als andere.
  • sehen, was für Sie NICHT geeignet ist, weil Sie es nicht mögen oder Ihre Ressourcen sprengen würde.

Und das ist ein entscheidender Schritt, ein Business aufzubauen.

Deshalb schauen Sie sich die Strategien, wie Sie Ihre Firma bekannter machen an.

Und stellen Sie sich die Frage: Passt das zu mir, meinen Zielen & meinen Kunden?

Dieser Artikel ist lang, weshalb wir ein Inhaltsverzeichnis vorgeschaltet haben. Sie können es ein- und ausschalten und zu einem Punkt springen, der Sie besonders interessiert.

Inhalt

#1 – Ihr Angebot oder: Was wollen Ihre Kunden?

Wenn Sie wollen, dass sich Kunden für Ihr Angebot interessieren, müssen Sie diesen Menschen ihre Fragen beantworten. Tun Sie das nicht, verlieren Sie sie.

Doch viele Solo-Unternehmer haben eine Dienstleistung oder ein Produkt.  Und keine Idee, WELCHES Problem diese Sache löst oder welche Ziele ein Käufer damit erreichen will.

Sie bleiben bei der Beschreibung Ihres Angebots oder ihrer Vorgehensweise stecken. Die Folge?

Sie treffen nicht die emotionalen Triggerpunkte Ihrer Kunden.

Das ist nicht leicht, das wissen wir. Deshalb zeigen wir im Passion&Profit Report 5 Schritte, durch die Sie formulieren, was Ihre Kunden hören wollen.

Fordern Sie hier den Mini-Report an »

Angebote sind der Kern unseres Business. Deshalb ist es so wichtig, wenn wir der Angebotserstellung etwas Zeit widmen. Lesen (oder hören) Sie hier mehr:

Unwiderstehliche Angebote erstellen: 7 Schritte von A bis Z

Erfolgreiche Angebote machen: 17 Tipps, es überzeugend zu präsentieren

Umsatz steigern ohne neue Angebote: Zwei Beispiele

 

 

Was ist es, dass unsere Kunden an unserem Angebot suchen?

#2 – Bedarf oder: Wer sind Ihre Kunden?

Sie müssen wissen, WER die Menschen sind, die bei Ihnen kaufen. Oder kaufen sollen. Betrachten Sie dazu den einzelnen Menschen und haben Sie ein Gesicht dazu.

Zwei Tipps, wie Sie dabei vorgehen können:

Entwickeln Sie einen Kunden-Avatar.

Das bedeutet, ein detailliertes Profil der Menschen, die bei Ihnen kaufen … oder kaufen sollen. Wenn Sie bereits Kunden haben, umso besser.

Suchen Sie bei diesen Menschen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

Hier mehr dazu: Zielkunden herausfinden: Fünf unkomplizierte Schritte

Führen Sie mit einigen dieser Menschen Interviews.

Wenn Sie keine Idee haben, wer Ihre Kunden sind – werfen Sie sich kopfüber in Recherche. Und so trocken es vielleicht klingt, es macht tatsächlich Spaß.

Hier mehr: Wie bekomme ich mehr Kunden? »

Dadurch bekommen Sie ein Bild der Menschen, die Ihr Angebot benötigen. Damit erstellen Sie Marketing- und Verkaufsbotschaften die direkt ZU diesen Kunden sprechen.

#3 – Fokus oder: Wollen Sie zu viele?

Sie können mehrere Kundentypen und Zielgruppen ansprechen. Doch es ist hilfreich, sich auf die erfolgversprechendsten zu konzentrieren.

Je nachdem wer Ihr Zielkunde ist, wirken manche Marketing-Maßnahmen besser als andere. Und je kleiner Ihr Business ist, umso mehr Kunden wollen Sie mit geringstmöglichem Aufwand erreichen.

Lesen Sie hier mehr: Spezialisierung im Business: Drei Fragen die Nische zu finden »

#4 – Was erreicht IHRE Kunden?

Was Sie tun, bestimmen Ihre Nische und die Menschen in dieser Nische. Weshalb die Fragen, die Sie sich zu Ihren Zielkunden stellen, so wichtig sind.

Entscheidend in dieser Phase Ihrer Selbständigkeit ist das Verständnis, WO Ihre Zielkunden zu erreichen sind. Sie haben kein riesiges Marketing-Budget.

Machen Sie Ihr Geschäft an den falschen Stellen bekannt, passiert gar nichts.

Sie können es auch so sehen: Wenn Sie mit einem Köder für Süßwasserfische an die Nordsee gehen, zieht sehr lange niemand an Ihrer Angel.

Lesen Sie hier mehr: 

Zielkunden definieren: Wer passt für Sie nicht?

Zielkunden besser verstehen: Drei wichtige Fragen

Mehr Kunden mit Webseite, Facebook, Artikeln: Nicht viel, sondern gezielt

#5 – Ihre Webseite oder: Werden Sie gefunden?

Die Chance, mit Ihrer Webseite Kunden zu gewinnen, ist hoch. Denn heutige Kunden sind Web-Nerds. Jedes Problem, jeder Wunsch, jedes Produkt, dass wir sehen wird gegoogelt. Und mit Adresse des Anbieters direkt auf unser Handy gesendet.

Eigentlich eine gute Sache, oder?

Denn das sind kaufbereite Kunden. Doch die Chance ist hoch, dass SIE nicht gefunden werden. Jeder unserer Coaching-Teilnehmer erhielt nach der Optimierung mehr Kundenanfragen.

Viele hatten schon in SEO investiert. Doch wenn nicht klar ist, wonach IHRE Kunden suchen, können Sie keine Webseite optimieren.

Das ist etwa so, als ob Sie einen Telefonanschluss haben – Ihre Webseite. Aber es versäumen, sich im Telefonbuch eintragen zu lassen. Deshalb sind die ersten vier Punkte dieser Liste so entscheidend. 

Lesen Sie mehr im SUP, dem Solo-Unternehmer-Plan. 

Und wenn Sie professionelles Webdesign suchen, starten Sie hier: Die 5 größten Gefahren einer schlecht designten Webseite, Nicole van Meegen. 

#6 – Wie erfolgreiche Kundengespräche starten.

Das passiert immer wieder: Der Schwerpunkt eines Gesprächs mit einem neuen Kunden ist die eigene Lösung und der Weg, wie man dorthin gelangt.

Doch das funktioniert nicht.

Nicht auf Ihrer Webseite – und nicht im direkten Kundenkontakt. Denn potentielle Kunden wollen erst wissen, ob Sie sie verstehen. Ob Sie ihre Bedürfnisse, Ängste, Sorgen tatsächlich ernst nehmen.

Und ihnen helfen können, sie zu beseitigen.

Das bedeutet, Sie müssen mit dem Problem oder Schmerzpunkt Ihrer Kunden starten.

Denn das ist die Stelle, die Ihre Kunden verstehen. Die sie – zum Teil täglich – erleben. Wenn Sie das verwenden – auf Ihrer Webseite, in Erst- oder Strategiegesprächen, in Ihrem Marketing, entsteht ein Wiedererkennungseffekt.

Ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade eine neue Waschmaschine gekauft. Würde irgendwelche Werbung für Waschmaschinen Ihr Interesse wecken? Wären Sie bereit, sich damit zu beschäftigen?

Wahrscheinlich nicht. Der Zeitpunkt ist einfach falsch.

Ganz anders ist es, wenn Ihre Waschmaschine 15 Jahre alt ist. Und immer mal wieder Zicken macht, beispielsweise Geräusche – und sie pumpt das Wasser nicht immer richtig ab, so dass die Wäsche nass bleibt.

Und dann lesen Sie eine Werbung, die sagt: Macht Ihre Waschmaschine auch komische Geräusche – oder Ihre Wäsche kommt klatschnass aus der Maschine? DAS hat Ihre Aufmerksamkeit.

Hier mehr dazu:

Podcast: Kundenmeetings erfolgreich machen: Drei Tipps

Die 4 P-Formel: Wie gewinne ich das Interesse meiner Kunden?

Warum Kunden nicht verstehen, was Sie tun: Vier häufige Gründe

Woran sollten Sie jetzt in Ihrem Business arbeiten?

Beantworten Sie die Multiple-Choice Fragen und erfahren Sie in der ca. 8-seitigen Auswertung, WO das größte Potenzial oder Engpässe in Ihrem Business sind.

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#7 – Was tun, wenn Sie Marketing nicht mögen?

Wenn Sie so sind wie die meisten Solo Unternehmer, dann lieben Sie, was Sie tun – Marketing & Verkauf gehören jedoch nicht dazu. Sie wollen Ihre Kunden unterstützen und ihnen helfen.

Sie denken weniger daran, wie Sie Ihre Firma bekannter machen.

Doch das Problem ist: Kunden können nicht kommen, wenn sie nicht wissen, dass es Sie gibt.

Was können Sie tun?

Marketing für Solounternehmer: 3 Tipps, wenn Sie es hassen

#8 – Ziele oder: Ihr Kompass zu einer „echten“ Firma.

Wollen Sie ein großzügiges Büro und Mitarbeiter? Welchen Umsatz stellen Sie sich vor? Wie soll Ihr Arbeitstag aussehen?

Nur wenige Selbständige machen sich Gedanken, wie ihr Geschäft aussehen soll, wenn es fertig ist. Ja, Sie haben richtig gelesen. Fertig. Die Antwort auf diese Frage hat entscheidenden Einfluss darauf, welche Richtung Sie einschlagen.

Denn Ihre geschäftlichen Ziele bestimmen die Wahl Ihrer Strategien.

Oder es ist zumindest hilfreich, wenn sie das tun.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen Garten anlegen.

Wenn Sie nicht wissen, wie er aussehen soll, erhalten Sie ein wirres Durcheinander. Alles wächst durcheinander …

Womöglich steht irgendwann inmitten einer asiatisch-inspirierten Oase ein deutscher Gartenzwerg. Wenn Sie das mögen – prima. Falls nein, müssen wir als Menschen den Weg vorgeben zu unseren Träumen.

Deshalb nehmen Sie sich eine Stunde ungestört Zeit. Nehmen Sie einen Block und einen Stift und schreiben Sie es auf.

Das ist der Weg, wie Sie als Unternehmer die richtigen Entscheidungen treffen. 

#9 – Kunden finden, die mehr bezahlen.

Dies ist der einfachste Weg, Ihrer Passion den nötigen Profit folgen zu lassen: Wenden Sie sich an wohlhabende Kunden. Und die Liste der Möglichkeiten, das zu tun, ist lang.

Falls Sie glauben, dass Geld knapp ist oder gerade Ihre Zielkunden nicht investieren, gehen Sie an einem Samstag in eine unserer Metropolen in die Einkaufszentren.

Noch besser: Lesen Sie den Bericht über das vergangene Weihnachtsgeschäft.

Es gibt Geld. Und es gibt genügend Menschen, die Geld ausgeben. Falls Sie einen Mangel befürchten, wird es vielleicht Zeit, Ihren eigenen Geld-Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen.

Und es hilft Ihnen besonders, wenn Sie – vermeintliche oder tatsächliche – Luxusangebote haben und dafür entsprechende Kunden suchen. Lesen Sie hier mehr:

Luxusangebote vermarkten: Der Shift, der es erleichtert

 

Firma bekannter machen
Wenn wir denken, Geld ist begrenzt verfügbar, verändert das unsere Fähigkeit Geld zu verdienen.

 

#10 – Ihre Angebot oder: Warum sollten Kunden bei Ihnen kaufen?

Und das in zwei Sätzen. Versuchen Sie es. Ich warte hier … Falls es nicht auf Anhieb klappt: Sie sind in guter Gesellschaft.

Es dauert eine gewisse Zeit, bis Sie den Nutzen Ihres Angebot in einem prägnanten Satz sagen können. Und Kunden überzeugen. Doch Sie sollten es können. SIE wirken professionell. IHR Angebot wirkt überzeugender.

Hier mehr dazu: Kunden den Nutzen meines Angebot verdeutlichen: 7 Wege

Und Kunden verstehen, warum sie zuhören sollten.

Sie sind unsicher, ob Ihre Formulierung Kunden anzieht? Fordern Sie die kostenlose Passion&Profit Anleitung an. Inklusive Wirksamkeits-Schnelltest.

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Erfahren Sie in dieser kostenlosen Anleitung, wie Sie ein Intromercial (Kurzvorstellung Ihres Angebots) erstellen, mit der Sie Kunden sofort neugierig auf Ihr Angebot machen.

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#11 Zwanglos Kontakt knüpfen oder: Unternehmer-Stammtische.

Eine der zwanglosesten Methoden potentielle Kunden kennenzulernen sind Unternehmer-Stammtische. Ein Beispiel sind die Regionalgruppen des VGSD. Oder LinkedIn local, der BNI.

Doch es gibt sehr viel mehr Möglichkeiten.

Geben Sie die Begriffe „Unternehmer Stammtisch“ oder „Unternehmerinnen Stammtisch“ in Ihre Suchmaschine ein.

Sie knüpfen in entspannter Atmosphäre Kontakte und müssen nicht verkaufen. Und Sie sollten es auch nicht.

Doch nicht nur für die Anbahnung von Kundenkontakten eignen sich Stammtische: Sie lernen, sich selbst zu vermarkten.

#12 – Aufträge oder: Seminare zur Akquise

Diese Taktik ist nicht ganz billig. Doch für mich hat sie sich insbesondere nach Gründung der Firma mehr als ausgezahlt: Der Besuch von offenen Trainings oder Seminaren, die potentielle Kunden besuchen.

Auch hier ist es wichtig, nicht zu verkaufen – oder maximal „en passant“.

Es geht um die Kontakt-Anbahnung mit möglichen Auftraggebern.

Das kann eine Weile dauern. Doch wenn Sie hochpreisige, erklärungsbedürftige Dienstleistungen verkaufen, lohnt sich diese Akquise Strategie wirklich.

Lesen Sie hier mehr: Wie Sie unaufdringlich Kunden gewinnen. Garantiert.

#13 – Ihr bester Verkäufer oder: Ihre Webseite

Sie benötigen eine Webseite. Aber sie muss weder aufwendig, noch ultra-kostspielig sein. Doch ohne eine Webseite kommen Sie heute nicht aus, wenn Sie Ihr Geschäft ankurbeln wollen.

Wie muss eine Webseite sein, die Kunden gewinnt?

Sie wird von potentiellen Kunden gefunden.

Und sie beantwortet die wichtigsten Fragen dieser Menschen schnell und glasklar.

Das Aussehen Ihrer Webseite ist nicht unwichtig.

Es steht jedoch nicht an erster Stelle. Entscheidend ist, WAS auf Ihrer Webseite steht. Hier mehr:

Damit Webseitenbesucher zu Kunden werden: 3 entscheidende Elemente »

#14 – Mehr Kunden oder: Von 1:1 zu 1: viele

Haben Sie bis jetzt 1:1 als Coach, Trainer oder Berater gearbeitet, können Sie Ihren Umsatz steigern (und weniger arbeiten), indem Sie mehr Kunden gleichzeitig betreuen.

Wenn Sie das wollen und Sie Spaß an dieser Form der Wissensvermittlung haben.

Die Voraussetzung ist dabei, dass Sie genügend Interessenten auf einem Newsletter-Verteiler haben (oder ähnlich umfangreiche Kontakte), so dass Sie eine größere Anzahl von Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt gewinnen.

Wichtig: Denken Sie an frühzeitige Vorbereitung.

Hier mehr: Exposition oder: Wie kann ich meinen Workshop füllen »

#15 – Jederzeit Kunden oder: Mein Newsletter

Als wir vor fast 15 Jahren unseren Newsletter einfach mal so starteten, ahnten wir nicht, dass er unser erfolgreichster Außendienstmitarbeiter wird. Denn er beschert uns immer wieder neue Kunden.

Das Prinzip ist sehr einfach.

Sie liefern hochwertige Informationen – aus Kundensicht. Dabei beweisen Sie Zuverlässigkeit, Professionalität und eine Prise Humor. Alles Kriterien, die Kunden mit der Zeit überzeugen.

Und Sie erreichen nicht nur einen potentiellen Kunden, sondern viele.

Wenn Sie nur eine Strategie aus diesem Artikel umsetzen wollen – nehmen Sie diese.

Ja, Sie müssen anfangs etwas Arbeit auf sich nehmen. Aber es ist eine der wenigen Strategien, die zuverlässig funktioniert.

Hier mehr dazu: Report: Mit einem Newsletter Kunden gewinnen »

#16 – Weiterdenken oder: Was Wachstum garantiert

Wenn Sie ein Geschäft erfolgreich machen wollen, müssen Sie weiter denken als bis zum kommenden Monat. Das wissen Sie wahrscheinlich.

Doch was tun Sie, um dieses Wissen umzusetzen?

Sie müssen in mehreren Zeitachsen denken. An die Dinge, die Sie Morgen in Ihrer Firma benötigen, übermorgen und in einem Jahr. Sie müssen planen und mehr-gleisig arbeiten.

Sie benötigen Business-Multitasking.

Die meisten Selbständigen denken nur bis zur nächsten Rechnung – die fällig wird oder hereinkommt. Doch Sie benötigen Ideen, wie Sie auch morgen noch Kunden gewinnen.

Sie brauchen langfristige Strategien – beispielsweise für Ihren Content – die nicht einfach so kopiert werden können.

Lesen Sie hier mehr:

Was wenn meine Artikel kopiert werden? Drei Tipps

Planung für ein Solo-Business: 9 Tipps um vorwärtszukommen

#17 – Mehr Umsatz oder: Mitarbeiter & Outsourcing

Könnte ich noch einmal von vorne beginnen mit unserer Firma, diese Sache würde ich sehr viel eher sofort tun. Die Rede ist davon, sich Hilfe zu holen.

Denn wenn Sie mehr wollen gelangen Sie früher oder später an den Punkt, es nicht mehr alleine zu schaffen. Sie benötigen Hilfe. Womöglich haben Sie noch nicht so viel Arbeit für einen fest angestellten Mitarbeiter.

Doch geben Sie zu spät Arbeit ab, sind Sie erschöpft und frustriert.

Und haben keine Kraft mehr die nötigen organisatorischen Vorkehrungen zu treffen, damit externe Hilfe etwas bringt.

Doch bevor Sie das tun, starten Sie mit den drei Listen zur Freiheit.

Damit Outsourcing nicht mehr Arbeit macht, sondern Zeit spart – und für mehr Umsatz sorgt.

#18 – Flyer & Broschüren oder: Schwarz auf Weiß …

Je nach Art Ihres Geschäfts kann ein Flyer oder eine Broschüre sehr viel bewirken. Beispielsweise, weil Sie ihn zu Ihren Veranstaltungen mitnehmen und auslegen können.

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihre Zielkunden abgestimmt sind. Und darauf, dass nichts fehlt.

 

 

Firma bekannter machen
Zeigen Sie Kunden, dass ihre Angst unbegründet ist und sie Ihnen vertrauen können.

#19 – Testimonials oder: Kunden die Angst nehmen

Ihre Kunden haben Angst. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht mit Anbietern, die alles versprochen haben. Und nichts hielten. Womöglich kennen Sie das Problem aus eigener (schlechter) Erfahrung.

Was können Sie tun?

Zeigen Sie Kunden, dass SIE anders sind. Dass SIE zuverlässig sind. Und dass Ihr Angebot hält, was Sie versprechen. Mehr hier: Angebotsseiten schreiben, die verkaufen: 10 wichtige Punkte

Eine Möglichkeit sind Testimonials oder Kundenaussagen. Gute Referenzen bringen Ihnen nicht nur mehr Kunden. Sie bringen die richtigen Kunden.

Kunden, mit denen Sie zur Höchstform auflaufen. Und die Ihre Preise günstig finden.

Doch bevor Sie nach einer Empfehlung fragen, lesen Sie diesen Artikel:

Mit Testimonials ideale Kunden gewinnen: Drei Beispiele

#20 – Produktivität oder: Besser arbeiten, nicht mehr.

Anfangs verbringen Sie viel Zeit damit, sich in die Rolle als Selbständiger hineinzufinden. Und das ist gut so. Wollen Sie mehr, müssen Sie jedoch Ihren Umgang mit Zeit verändern.

Sie müssen effizienter werden.

Sie müssen sich erbarmungslos auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Wollen Sie nicht überarbeitet, ohne Spaß und voller Sorgen enden, müssen Sie den Schritt vom Angestellten-Zeitgefühl zum Unternehmer-Zeitgefühl machen.

Hier mehr: Podcast: Produktivität im Home Office: Selbstmanagement First

#21 -Mehr Umsatz und Spaß oder: Adé schlechte Kunden.

Es war vor vielen Jahren. Mike erhielt eine E-Mail einer Kundin. Sie konnte ein Dokument nicht öffnen. Mike sendete es erneut. Sie konnte es wieder nicht öffnen.

Mike sendete eine CD. Sie konnte wieder nicht öffnen. Mike bat Sie, die CD an einem anderen Computer zu öffnen. Sie rief an und beschimpfte ihn als „unfähig“.

Was ist der Punkt?

Es gibt Kunden, denen können Sie es nicht recht machen.

Egal was Sie tun, egal wie viel Sie tun. Wenn Sie das verstehen, können Sie an der richtigen Stelle NEIN sagen. Was eine entscheidende Eigenschaft ist, damit Ihre Firma auch morgen noch Spaß macht.

Den Umgang mit schwierigen Kunden – oder besser Nicht-Kunden, können Sie lernen.

Hier mehr:

Umgang mit schwierigen Kunden: Vier Basics

Die richtigen Prioritäten setzen als Unternehmer: 7 Tipps für mehr Output

#22 – Garantien oder: Das Sicherheitsnetz für Klienten.

Ihre Kunden sind gebrannte Kinder. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass Anbieter nicht halten, was sie versprechen.

Und deshalb sollten Sie Ihren Kunden dabei helfen, Ihrem Angebot zu trauen.

Eine Garantie signalisiert: Ich glaube an mein Angebot. Gerade bei Dienstleistungen kann es ein wichtiger Schritt sein, um mehr Kunden von Ihrem Angebot zu überzeugen.

Vorausgesetzt, Sie haben ein gutes Angebot.

Hier mehr dazu: Damit Kunden mehr kaufen: 7 Tipps für reizvolle Angebote

#23 – Preise oder: Zeit für mehr?

Die richtigen Preise zu bestimmen ist eine Wissenschaft an sich. Weshalb es keinen einheitlichen Ratschlag gibt. Als Daumenregel gilt:

Wenn Sie Ihre Preise einige Jahre nicht erhöht haben, wird es Zeit.

Doch tun Sie das nicht stillschweigend.

Hier Tipps: Höhere Preise erzielen: 5 Tipps, um Wert zu zeigen

#24 – Selbstvertrauen oder: Setzen Sie Grenzen.

Je mehr Kundenkontakt Sie haben, umso mehr Resilienz benötigen Sie. Meine Oma nannte es ein dickes Fell. Doch der Punkt ist: Nicht nur Kundenakquise – auch der Umgang mit Kunden kann anstrengend sein.

Sehr anstrengend sogar.

Deshalb: Achten Sie auf sich.

Laden Sie Ihre Batterien auf. Suchen Sie sich etwas, das Ihnen Freude macht und das Sie regelmäßig tun. Am besten täglich.

Lesen und hören Sie hier mehr:

Überforderung im Business: 5 Wege, den Spark zurückzuholen

Im Umgang mit Kunden Grenzen setzen: Drei Gründe

#25 – Dienstleistungen verkaufen oder: Sinnvolle Pakete.

Bieten Sie größere Einheiten an. Das kann eine gewisse Anzahl von Coaching-Stunden sein. Das kann ein Pilot-Projekt über einen bestimmten Zeitraum sein oder eine klar umrissene (Teil-)Dienstleistung.

Ein Beispiel: Mike weiß, dass er 3 bis 10 Stunden benötigt, jemandem zu zeigen, wie er einen Newsletter einrichtet. Das hängt von der Vorerfahrung ab.

In seinem Tech-Coaching bietet er Zeit-Pakete. Welches das richtige ist, zeigt das Vorgespräch. Hinzu kommen Aufnahme und eine Checkliste, die das Coaching noch attraktiver machen.

Und genau darum geht es: Für Ihre Kunden das Angebot auf deren Bedürfnisse abzustimmen.

Lesen Sie hier mehr: Unwiderstehliche Angebote erstellen: 7 Schritte von A bis Z

#26 – Überzeugen oder: Einwände kennen.

In jeder Branche gibt es typische Fragen, Sorgen oder Ängste vor einer Auftragserteilung. Und es ist IHRE Aufgabe, diese zu beantworten. Wenn ein Kunde Ihren Preis nicht bezahlen will, dann weil er den Gegenwert dafür nicht erkennt.

Nicht weil er geizig oder dumm ist.

Sondern weil er oder sie es nicht in Ihren Unterlagen oder Ihren Aussagen sieht. Je genauer Sie wissen, was Ihre Kunden davon abhält, den Auftrag zu erteilen – umso besser können Sie reagieren.

Hier mehr: Die 4 häufigsten Einwände von Kunden behandeln & vermeiden

Podcast: Einwände von Kunden: Was Sie darüber wissen müssen

#27 – Ihre Geschichte oder: Das stärkste WEIL.

Kunden wählen Anbieter nicht nur wegen des Service oder der Fortschritte, die sie erzielen können. Sondern auch wegen des speziellen Ich-Faktor.

Und den vermitteln Sie am besten, indem Sie erzählen, warum Sie tun, was Sie tun.

Noch ein Vorteil: Sie können sich ganz nebenbei von Mitbewerbern unterscheiden.

Hier mehr: Sich von Mitbewerbern unterscheiden: 7 Strategien

Ein Beispiel von uns auf unserer ADHD-Seite, die About-Seite.

 

Firma bekannter machen
Zeit ist Ihre wichtigste Verbündete.

 

#28 – Mehr & besser oder: Organisieren Sie Anfragen.

Wenn Sie Traktion gewonnen haben, prasseln immer mehr Kundenanfragen herein. Was eine gute Sache ist. Doch nicht alle dieser Kundenanfragen sind ernsthaft.

Sie kosten viel Zeit.

Und wenn Sie organisatorische Tätigkeiten in Ihrer besten Arbeitszeit erledigen, ist das schlecht.

Deshalb organisieren Sie Ihre Kundenanfragen straff.

Auch so können Sie Ihr Unternehmen bekannter machen, weil Sie mit Kunden arbeiten, die Ihren guten Ruf „voran treiben“.

Hier mehr: Kundenanfragen zeitsparend organisieren: 8 Tipps

#29 – Artikel-Marketing oder: Der Fuß in der Kunden-Tür.

Sie müssen keinen Weblog starten oder regelmäßig Blog-Artikel schreiben, um die Vorteile dieses Marketing-Instruments zu nutzen. Schreiben Sie stattdessen fünf bis 15 gute Artikel.

Der Vorteil: Sie können diese Artikel auf vielfältige Weise nutzen, um mehr Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Hier mehr:

Content Marketing ohne Blog: Wie funktioniert das, ohne das ich viel schreiben muss?

Keine Zeit zum Bloggen? Aus einer Idee 7x Content erstellen

#30 – Sales Funnel oder: Planung vom 1. Kontakt an.

Nur mit einer klaren Strategie, wie Sie aus Lesern Interessenten und dann Kunden machen … und dann wieder zu Kunden machen … haben Sie ein echtes Geschäft.

Die Rede ist von einem planvollen Weg, Kunden systematisch Angebote zu machen. Und zwar Angebote, die gekauft werden, weil sie dem jeweiligen Bedürfnis entsprechen.

Ein Sales Funnel oder Verkaufstrichter ist eine solche Strategie.

Und ja, er eignet sich auch für Solo-Unternehmer. Hier mehr:

Leadgenerierung: Womit es startet, warum es so wichtig ist

#31 – BNI oder: Die spezielle Art des Empfehlungsmarketing.

Da wir das BNI noch nicht genutzt haben, lasse ich jemandem den Vortritt, der seine Erfahrungen in einem Artikel sehr gut beschreibt.

Ein Hinweis vorweg: Die zeitliche und finanzielle Investition ist absolut da. Sie lohnt sich jedoch laut einiger Mitglieder aus unserem Powerhouse, wollen Sie Ihre Firma bekannter machen.

Was ist BNI

„BNI ist ein weltweites Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen. Es gibt verschiedene Chapter, die jeweils nur ein Mitglied einer Berufssparte aufnehmen … also z.B. nur einen Anwalt, einen Architekten und einen Fotografen pro Chapter.

Es gibt gewissen Regeln, ein Führungsteam, mehrere Posten mit bestimmten Aufgaben etc. Darauf gehe ich hier allerdings nicht im Detail ein, denn es geht in dem Beitrag vor allem um meine ganz persönlichen Erfahrungen.

Jedes Chapter trifft sich einmal in der Woche um 07:00 zum gemeinsamen Frühstück.
So früh, weil alle Mitglieder Unternehmer sind und nach dem Frühstück, in der Regel um 08:30, der normale Arbeitsalltag losgeht.

Wenn Sie es leid sind, alleine zu gehen ...

Für viele Fragen als Business-Inhaber gibt es keine Kurse und auch keine FAQ’s. Deshalb haben wir eine Community aufgebaut, wo Sie genau die Dinge ansprechen können, die Ihnen wirklich am Herzen liegen. 

Jetzt mehr erfahren »

 

#32 – Challenges, Gastartikel oder: Wen erreicht es?

Als Solo-Unternehmer haben Sie keine Zeit, in Dinge zu investieren, die Ihnen nicht zuverlässig mehr Kunden bringen.

Darüber sollten Sie immer nachdenken, BEVOR Sie in etwas investieren.

Denn auch Ihre Zeit ist ein Investment.

Deshalb, nehmen Sie nur dann an Blogparaden teil, wenn Sie wissen, DASS es Ihnen Subscriber bringt.

Posten Sie nur dann einen Gastartikel, wenn Sie wissen, dass Ihre Zielkunden dort vertreten sind.

Hier mehr: Mehr Kunden mit Webseite, Facebook, Artikeln: Nicht viel, sondern gezielt »

#33 – Rezensionen oder: The sophisticated way …

Das kann auf Amazon sein, aber auch an anderen Stellen. Allerdings sollte eine Buchbewertung, die potentiellen Kunden auffällt, wirklich besonders und kunstvoll sein.

Denn hier zählt „der erste Eindruck“. Wie die Bewertung, so der Bewerter.

Achten Sie einmal darauf, wie beeindruckend sorgfältig geschriebene Rezensionen sind.

#34 – Facebook oder: Macht es Sinn?

Die Frage ob Facebook Kunden bringt oder nicht spaltet die Marketing-Welt seit langem.

Dabei lässt sie sich sehr einfach beantworten: Erreichen Sie Ihre Kunden durch Facebook (und kommen klar mit Seiteneffekten von Facebook), ist alles gut.

Auch bei diesem Punkt gilt: Sie gewinnen mit Facebook nur dann Kunden, wenn Sie gezielt, planvoll und regelmäßig investieren.

#35 – Versteckte Überzeugung: Die Irrtümer über das Verkaufen.

Dies ist der Punkt, den ich Ihnen am meisten an das Herz legen möchte und durch den Sie automatisch Ihre Firma bekannter machen.

Denn oft starten wir mit Begeisterung für unser Angebot, Marketing und Verkauf gehören jedoch nicht dazu. Wir denken, ein gutes Angebot verkauft sich von selbst. Und das ist nicht ganz falsch.

Aber eben auch nicht ganz korrekt.

Denn die Menschen hören und lesen täglich von großartigen Angeboten. Und wir müssen das, was wir da tun so verpacken, dass es unsere Kunden auch wahrnehmen.

Verkauf ist nichts anderes, als diese Art der Wahrnehmung.

Es existieren viele Irrtümer über das Verkaufen. Und das Internet macht es sehr leicht, dass sich ein Irrtum nach dem anderen wie rasend verbreitet. Einer der schädlichsten Irrtümer ist die Auffassung, dass die stärkste Überzeugungskraft im Angebot selbst liegt.

Ja, das ist so.

Aber wenn wir es versäumen, das auch zu zeigen – die Verpackung – dann können Kunden das nicht erkennen.

Lesen und hören Sie hier mehr:

Das Verkaufen angenehmer machen: 5 Mindset-Punkte

Podcast: Dienstleistungen leichter verkaufen

Damit Kunden mehr kaufen: 7 Tipps für reizvolle Angebote

Zusammenfassung

Wenn Sie sich fragen: Wie kann ich meine Firma bekannter machen?, stehen Ihnen unendlich viele Möglichkeiten zur Verfügung. Eigentlich zu viele.

Entscheidend für Ihren Erfolg ist, sich nicht mit Strategien aufzuhalten, die nichts für Ihr Business bringen. Deshalb hören Sie bei allen Tipps auf Ihre Geheimwaffe: Ihren gesunden Menschenverstand.

Starten Sie bei den Basics, haben Sie Geduld – und Spaß an dem, was Sie tun!

 

 

Was könnten Sie jetzt tun? Lesen und hören Sie …

Video: Was Kunden hören wollen und Aufmerksamkeit weckt

Podcast: Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Business

Podcast: Das Marketing-Dreieck Message, Market, Media

 

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