Meine Firma bekannter machen: Die 35 wirksamsten Strategien

Womöglich hatten Sie sich Ihre Selbständigkeit etwas anders vorgestellt.

Nicht dass Ihr Geschäft ein Reinfall ist.

Doch es wird immer schwerer, Käufer zu überzeugen.

Und Ihr Eindruck stimmt.

Der Aufwand für die Gewinnung eines neuen Kunden hat sich vervielfacht.

Doch je weniger Ihre Akquise Aktivitäten bringen, umso weniger verdienen Sie.

In diesem Artikel zeigen wir die wirksamsten Wege, Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Und sie davon zu überzeugen, dass Ihr Angebot das beste ist, seit es geschnittenes Brot gibt.

Doch vorher lenken wir Ihren Blick auf die entscheidende Frage, um genau das zu tun …

Anstatt: Wie kann ich meine Firma bekannter machen? Fragen Sie besser: Was ist am besten geeignet, MEIN Geschäft bekannter zu machen?

Dadurch wenden Sie Ihren Blick auf Marketing-Aktivitäten, die Ihrem Geschäft etwas bringen und auf Kunden, die Ihr Angebot wollen.

Anstatt sich auf den nächsten ultimativen Tipp zu stürzen, der alle Probleme löst.

So sehr ich es Ihnen wünsche … Sie wissen, er existiert nicht.

Viele der genannten Strategien haben auf den ersten Blick wenig mit wirksamer Werbung zu tun.

Doch sie sind die Grundlage, damit das, was Sie tun, die richtigen Menschen erreicht.

Dieser Artikel ist lang, weshalb wir ein Inhaltsverzeichnis vorgeschaltet haben. Sie können es ein- und ausschalten und zu einem Punkt springen, der Sie besonders interessiert.

Inhalt

#1 Ihr Angebot oder: Was wollen Ihre Kunden?

Wenn Sie wollen, dass sich Kunden für Ihre Beratung, Ihr Coaching oder Training interessieren, müssen Sie diesen Menschen einige Fragen beantworten.

Tun Sie das nicht, verlieren Sie jeden Interessenten.

Viele Gründer haben eine Dienstleistung.

Und keine Idee, WELCHES Problem diese Dienstleistung löst.

Sie bleiben bei der Beschreibung Ihres Angebots oder ihrer besonderen Vorgehensweise stecken. Und auch die ist längst nicht so attraktiv, wie sie es sein könnte.

Sie treffen nicht die emotionalen Triggerpunkte Ihrer Kunden.

  • Geht eine Frau zum Friseur, will sie nicht nur die Haare kürzen lassen. Sie will sich attraktiv fühlen. Etwas verändern oder sich etwas Gönnen.
  • Bei einem Coaching geht es nicht nur um Wissen. Es geht darum, Sicherheit für die eigenen Entscheidungen zu bekommen. Um das Gefühl, das richtige zu tun und die Angst, Fehler zu machen, hinter sich zu lassen.

Eine Frage, die Sie beantworten müssen lautet beispielsweise: Was bringt es mir?

Das ist nicht leicht, das wissen wir.

Deshalb zeigen wir im Passion&Profit Report 5 Schritte, durch die Sie formulieren, was Ihre Kunden hören wollen.

Fordern Sie hier den Mini-Report an »

Was ist es, das Kunden durch Ihre Beratung oder Ihr Angebot finden wollen? © EpicStockMedia

#2 Bedarf oder: Wer sind Ihre Käufer?

Damit ist nicht gemeint, dass Sie nur einen einzigen Kundentypen haben dürfen.

Was tatsächlich selten der Fall ist … Doch Sie müssen wissen, WER die Menschen sind, die bei Ihnen kaufen. Oder kaufen sollen.

Betrachten Sie den einzelnen Menschen und haben Sie ein Gesicht dazu. Nur dann gelingt Marketing. Zwei Tipps dafür:

Nummer 1: Entwickeln Sie einen Kunden-Avatar

Das bedeutet, ein detailliertes Kundenprofil der Menschen, die bei Ihnen kaufen … oder kaufen sollen. Wenn Sie bereits einige Kunden haben, umso besser.

Suchen Sie bei diesen Menschen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

  • Was hat sie bedrückt? Was haben sie in Gesprächen zu Ihnen gesagt? Wie haben sie Probleme formuliert?
  • Was sind ihre Träume? Ist sie konservativ oder aufgeschlossen? Technik-affin oder resistent? Single oder Familie?

Nummer 2: Führen Sie mit einigen dieser Menschen Interviews

Wenn Sie keine Idee haben, wer Ihre Kunden sind – werfen Sie sich kopfüber in Recherche. Und so trocken es vielleicht klingt, es macht tatsächlich Spaß.

Hier mehr: Wie bekomme ich mehr Kunden? »

Dadurch bekommen Sie ein recht genaues Bild der Menschen, die Ihr Angebot am meisten benötigen.

Mit diesem Bild vor Augen erstellen Sie Marketing- und Verkaufsbotschaften die direkt ZU diesen Kunden sprechen.

#3 Fokus oder: Wollen Sie zu viele?

Sie können mehrere Kundentypen und Zielgruppen ansprechen.

Doch zu Beginn ist es hilfreich, sich auf die erfolgversprechendsten zu konzentrieren.

Je nachdem wer Ihr Zielkunde ist, wirken manche Marketing-Maßnahmen besser als andere. Und je kleiner Sie sind, umso mehr Kunden wollen Sie mit geringstmöglichem Aufwand erreichen.

Wenn Sie Ihren Kunden-Avatar erstellt haben gibt Ihnen das eine Idee, WO Sie diese Menschen finden.

Lesen Sie hier mehr: Wie eng muss meine Nische sein? »

#4 Marketing oder: Was erreicht IHRE Kunden?

Was Sie tun, bestimmen Ihre Nische und die Menschen in dieser Nische.

Weshalb die Fragen, die Sie sich zu Ihren Zielkunden stellen, so wichtig sind.

Entscheidend in dieser Phase Ihrer Selbständigkeit ist das Verständnis, WO Ihre Zielkunden zu erreichen sind.

Sie haben kein riesiges Marketing-Budget.

Machen Sie Ihr Geschäft an den falschen Stellen bekannt, passiert gar nichts.

Sie können es auch so sehen: Wenn Sie mit einem Köder für Süßwasserfische an die Nordsee gehen, passiert nicht viel …

#5 Das WWW oder: (Wie) werden Sie gefunden?

Die Chance, mit Ihrer Webseite Kunden zu gewinnen, ist hoch. Denn heutige Kunden sind Web-Nerds …

Jedes Problem, jeder Wunsch, jedes Produkt, dass wir sehen wird gegoogelt. Und mit Adresse des Anbieters direkt auf unser Handy gesendet.

Eigentlich eine gute Sache, oder?

Kunden von heute sind Web-Nerds und suchen ständig. © ellagrin – Fotolia

Denn das sind kaufbereite Kunden. Doch die Chance ist hoch, dass SIE nicht gefunden werden.

Jeder unserer LMU Coaching-Teilnehmer erhielt nach unseren Optimierungsvorschlägen mehr Kundenanfragen.

Teilweise um bis zu 60% mehr.

Viele hatten schon in Suchmaschinenoptimierung investiert. Doch kaum jemand bekam danach über die Webseite mehr Aufträge.

Warum?

Wenn nicht klar ist, wonach Kunden suchen, können Sie keine Webseite optimieren.

Das ist etwa so, als ob Sie einen Telefonanschluss haben – Ihre Webseite. Aber es versäumten, sich im Telefonbuch eintragen zu lassen.

Wird jetzt deutlich, warum Sie Ihre Kunden kennen müssen?

Sie investieren sonst (leider) umsonst. Starten Sie mit eine Liste der 6 bis 10 wichtigsten Keywords. Das sind die Formulierungen, mit denen Kunden nach Ihnen suchen.

#6 Kundengespräche oder: Die Lösung später

Diesen Fehler sehen wir immer wieder:

Der Schwerpunkt eines Gesprächs mit einem neuen Kunden ist die eigene Lösung und der Weg, wie man dorthin gelangt.

Doch das ist sie nicht.

Nicht im Termin, nicht auf Ihrer Webseite, nicht in Marketing-Unterlagen.

Mehr auf unserer Webseite Telefonart: Wie erfolgreiche Verkaufsgespräche mit Kunden starten

#7 Entscheidungen oder: Was ist gut für SIE?

Diese Strategie scheint auf den ersten Blick unwichtig. Es geht darum, was SIE am einfachsten umsetzen können.

Und nicht Vertriebstrainer xyz.

Denn Vertriebstrainer xyz hat komplett andere Ausgangsvoraussetzungen und Ressourcen.

Sie haben keine Zeit

  • für Social Media, wenn Sie nicht wissen, dass es Ihnen Kunden bringt.
  • Bücher oder Fachartikel zu schreiben, wenn Sie nicht wissen, wie Sie es vermarkten.
  • für Partnerschaften, die Ihnen nichts bringen.

Wenn ich für jedes Kooperationsangebot, das „uns und unseren Kunden ungeahnten Mehrwert“ und „lukrative Marktchancen erschließt“ 100 Euro erhalten würde … ein Jahr Urlaub in Südafrika wäre finanziert.

Lernen Sie, in IHREM Geschäft die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Hier mehr dazu: Selbständigkeit und Entscheidungen: Welcher Schritt ist jetzt der richtige?

#8 Ziele oder: Ihr Kompass zu einer „echten“ Firma

Wollen Sie etwas dazu verdienen? Oder ein großzügiges Büro und Mitarbeiter? Welchen Umsatz stellen Sie sich vor? Wie soll Ihr Arbeitstag aussehen?

Nur die wenigsten Selbständigen machen sich Gedanken, wie ihr Geschäft aussehen soll, wenn es fertig ist. Ja, Sie haben richtig gelesen. Fertig. Die Antwort auf diese Frage hat entscheidenden Einfluss darauf, welche Richtung Sie einschlagen.

Denn Ihre geschäftlichen Ziele bestimmen die Wahl Ihrer Strategien.

Oder sie sollten es zumindest …

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen Garten anlegen.

Wenn Sie nicht wissen, wie er aussehen soll, erhalten Sie ein wirres Durcheinander.

Womöglich steht irgendwann inmitten einer asiatisch-inspirierten Oase ein Gartenzwerg …

Deshalb nehmen Sie sich eine Stunde ungestört Zeit. Nehmen Sie einen Block und einen Stift und schreiben Sie es auf.

#9 Wohlhabende Kunden oder: Hingehen, wo Geld ist

Dies ist der einfachste Weg, Ihrer Passion den nötigen Profit folgen zu lassen:

Wenden Sie sich an wohlhabende Kunden.

Und die Liste der Möglichkeiten, das zu tun, ist lang.

Falls Sie glauben, dass Geld knapp ist oder gerade Ihre Zielkunden nicht investieren, gehen Sie an einem Samstag in eine unserer Metropolen in die Einkaufszentren.

Noch besser: Lesen Sie den Bericht über das vergangene Weihnachtsgeschäft.

Es gibt Geld. Und es gibt genügend Menschen, die Geld ausgeben.

Falls Sie einen Mangel befürchten, wird es vielleicht Zeit, Ihren eigenen Geld-Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen.

Hier ein paar Tipps, wohlhabende Kunden anzuziehen:

  • Argumentieren Sie nicht über den Preis, sondern über den Wert.
  • Bieten Sie mehr, im Sinne von Service, Unterstützung, Erreichbarkeit.
  • Werben Sie nicht mit Rabatten oder Preisnachlässen.
  • Stehen Sie selbstbewusst zu Ihren Preisen.
  • Verstehen Sie, was wohlhabende Kunden suchen. (Hinweis: Convenience und Social Proof beispielsweise.)
  • Schließen Sie Schnäppchenjäger durch die Art Ihres Marketing aus.
Geld Glaubessaetze
Wenn Sie denken, Geld ist knapp, gehen Sie in eine Luxus-Mall, beispielsweise die Forum-Shops in Vegas.

#10 Ihre Angebot oder: Was machen Sie?

Und das in zwei Sätzen. Versuchen Sie es. Ich warte hier …

Falls es nicht auf Anhieb klappt: Sie sind in guter Gesellschaft.

Es dauert eine gewisse Zeit, bis Sie den Nutzen Ihres Angebot in einem prägnanten Satz sagen können. Und Kunden überzeugen.

Doch Sie sollten es können.

SIE wirken professionell.

IHR Angebot wirkt überzeugender.

Kunden verstehen, warum sie zuhören sollten.

Sie sind unsicher, ob Ihre Formulierung Kunden anzieht?

Fordern Sie die kostenlose Passion&Profit Anleitung an. Inklusive Wirksamkeits-Schnelltest …

#11 Zwanglos Kontakt knüpfen oder: Unternehmer-Stammtische

Eine der zwanglosesten Methoden potentielle Kunden kennen zu lernen sind Unternehmer-Stammtische. Hier ein Beispiel der IHK Frankfurt.

Doch es gibt sehr viel mehr Möglichkeiten.

Geben Sie die Begriffe „Unternehmer Stammtisch“ oder „Unternehmerinnen Stammtisch“ in Ihre Suchmaschine ein.

Sie knüpfen in entspannter Atmosphäre Kontakte und müssen nicht verkaufen.

Und Sie sollten es auch nicht.

Doch nicht nur für die Anbahnung von Kundenkontakten eignen sich Stammtische:

Sie lernen, sich selbst zu vermarkten. 

#12 Lukrative Aufträge oder: Seminare zur Akquise

Diese Taktik ist nicht ganz billig. Doch für mich hat sie sich insbesondere nach Gründung der Firma mehr als ausgezahlt:

Der Besuch von offenen Trainings oder Seminaren, die potentielle Kunden besuchen. 

Auch hier ist es wichtig, nicht zu verkaufen.

Es geht um die Kontakt-Anbahnung mit möglichen Auftraggebern.

Das kann eine Weile dauern. Doch wenn Sie hochpreisige, erklärungsbedürftige Dienstleistungen verkaufen, lohnt sich diese Akquise Strategie wirklich.

#13 Ihr bester Verkäufer oder: Ihre Webseite

Sie benötigen eine Webseite. Aber sie muss weder aufwendig, noch ultra-kostspielig sein.

Doch ohne eine Webseite kommen Sie heute nicht aus, wenn Sie Ihr Geschäft ankurbeln wollen.

Webseite finden
Ihre Webseite muss die entscheidenden Fragen Ihrer Kunden blitzschnell beantworten.

Wie muss eine Webseite sein, die Kunden gewinnt?

Sie wird von potentiellen Kunden gefunden.

Und sie beantwortet die wichtigsten Fragen dieser Menschen schnell und glasklar.

Das Aussehen Ihrer Webseite ist nicht unwichtig.

Es steht jedoch nicht an erster Stelle. Entscheidend ist, WAS auf Ihrer Webseite steht. Hier mehr:

Damit Webseitenbesucher zu Kunden werden: 3 entscheidende Elemente »

#14 Mehr Kunden oder: Von 1:1 zu 1: viele

Haben Sie bis jetzt 1:1 als Coach, Trainer oder Berater gearbeitet, können Sie mehr potentielle Kunden gleichzeitig betreuen. Und dadurch einerseits Ihren Umsatz steigern.

Andererseits natürlich Ihre geschäftliche Reichweite erhöhen.

Sie können

  • ein „GruppenCoaching“ anbieten, mit einer begrenzten Anzahl von Teilnehmern.
  • Vorträge halten, wie es viele unserer Kunden.
  • Workshops halten bei geeigneten Netzwerkpartnern.

Denken Sie dabei an frühzeitige Vorbereitung, sonst sitzen Sie womöglich vor leeren Stühlen.

Hier mehr: Exposition oder: Wie kann ich meinen Workshop füllen »

#15 Jederzeit Kunden oder: Mein Newsletter

Als wir vor fast 10 Jahren unseren Newsletter „einfach mal so“ starteten, ahnten wir nicht, dass er unser erfolgreichster Außendienstmitarbeiter wird. Denn er beschert uns immer wieder neue Kunden.

Das Prinzip ist sehr einfach.

Sie liefern hochwertige Informationen – aus Kundensicht. Dabei beweisen Sie Zuverlässigkeit, Professionalität und eine Prise Humor …

Alles Kriterien, die Kunden mit der Zeit überzeugen. Und Sie erreichen nicht nur einen potentiellen Kunden … sondern viele.

Wenn Sie nur eine Strategie aus diesem Artikel umsetzen wollen – nehmen Sie diese.

Ja, Sie müssen anfangs etwas Arbeit auf sich nehmen. Aber es ist eine der wenigen Strategien, die zuverlässig funktioniert.

Hier mehr dazu: Das ultimative Tutorial, wollen Sie mit einem Newsletter Kunden gewinnen. »

#16 Weiterdenken oder: Was Wachstum garantiert

Wenn Sie ein Geschäft erfolgreich machen wollen, müssen Sie weiter denken als bis zum kommenden Monat. Das wissen Sie wahrscheinlich.

Doch was tun Sie, um dieses Wissen umzusetzen?

Sie müssen in mehreren Zeitachsen denken. An die Dinge, die Sie Morgen in Ihrer Firma benötigen, übermorgen und in einem Jahr. Sie müssen planen und mehr-gleisig arbeiten.

Sie benötigen Business-Multitasking.

Die meisten Selbständigen denken nur bis zur nächsten Rechnung – die fällig wird oder hereinkommt. Doch Sie benötigen Ideen, wie Sie auch morgen noch Kunden gewinnen.

Sie brauchen langfristige Strategien, die nicht einfach so kopiert werden können. Weil derartig dreist kopiert wird, dass Ihnen hören und sehen vergehen wird …

Doch Sie können vorsorgen.

Hier mehr: Ihre Firma aufbauen und Umsatzziele erreichen. »

#17 Mehr Umsatz oder: Mitarbeiter&Outsourcing

Könnte ich noch einmal von vorne beginnen mit unserer Firma, diese Sache würde ich sehr viel eher sofort tun.

Die Rede ist davon, sich Hilfe zu holen.

Denn wenn Sie mehr wollen gelangen Sie früher oder später an den Punkt, es nicht mehr alleine zu schaffen. Sie benötigen Hilfe.

Womöglich haben Sie noch nicht so viel Arbeit für einen fest angestellten Mitarbeiter.

Doch geben Sie zu spät Arbeit ab, sind Sie erschöpft und frustriert.

Und haben keine Kraft mehr die nötigen organisatorischen Vorkehrungen zu treffen, damit externe Hilfe etwas bringt.

Doch bevor Sie das tun, lesen Sie diesen Artikel.

Damit Outsourcing nicht mehr Arbeit macht, sondern Zeit spart – und für mehr Umsatz sorgt.

#18 Flyer & Broschüren oder: Schwarz auf Weiß …

Je nach Art Ihres Geschäfts kann ein Flyer oder eine Broschüre sehr viel bewirken.

Beispielsweise, weil Sie ihn zu Ihren Veranstaltungen mitnehmen und auslegen können.

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihre Zielkunden abgestimmt sind. Und darauf, dass nichts fehlt.

Hier mehr: 6 Punkte, damit Ihre Flyer mehr Kunden gewinnen. »

#19 Testimonials oder: Kunden die Angst nehmen

Ihre Kunden haben Angst. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht mit Anbietern, die alles versprochen haben.

Und nichts hielten. Womöglich kennen Sie das Problem aus eigener (schlechter) Erfahrung.

Risiko minimieren
Zeigen Sie Kunden, dass ihre Sorge oder Angst unbegründet ist.

Was können Sie tun?

Zeigen Sie Kunden, dass SIE anders sind.

Dass SIE zuverlässig sind.

Und Ihr Angebot hält, was Sie versprechen.

Eine Möglichkeit sind Testimonials oder Kundenaussagen.

Gute Referenzen bringen Ihnen nicht nur mehr Kunden. Sie bringen die richtigen Kunden.

Kunden, mit denen Sie zur Höchstform auflaufen.

Und die Ihre Preise günstig finden.

Doch bevor Sie nach einer Empfehlung fragen, lesen Sie diesen Artikel:

Wie Referenzen sein müssen, um neue Kunden zu gewinnen. »

#20 Produktivität oder: Besser arbeiten, nicht mehr

Anfangs verbringen Sie viel Zeit damit, sich in die Rolle als Selbständiger hineinzufinden. Und das ist gut so. Wollen Sie mehr, müssen Sie jedoch Ihren Umgang mit Zeit verändern.

Sie müssen effizienter werden.

Sie müssen sich erbarmungslos auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Wollen Sie nicht überarbeitet, ohne Spaß und voller Sorgen enden, müssen Sie den Schritt vom Angestellten-Zeitgefühl zum Unternehmer-Zeitgefühl machen.

Hier mehr. 3 Tipps, weniger zu tun und mehr zu schaffen »

#21 Mehr Umsatz und Spaß oder: Adé schlechte Kunden

Es war vor vielen Jahren. Mike war gerade an Bord gekommen und erhielt eine E-Mail einer Kundin. Sie konnte ein Dokument nicht öffnen. Mike sendete es erneut.

Sie konnte es wieder nicht öffnen.

Mike sendete eine CD. Sie konnte wieder nicht öffnen. Mike bat Sie, die CD an einem anderen Computer zu öffnen. Sie rief an und beschimpfte ihn als „unfähig“.

Was ist der Punkt?

Es gibt Kunden, denen können Sie es nicht recht machen.

Egal was Sie tun. Und egal wie viel Sie tun. Wenn Sie das verstehen, können Sie an der richtigen Stelle NEIN sagen. Was eine entscheidende Eigenschaft ist, damit Ihre Firma auch morgen noch Spaß macht.

Hier mehr dazu: 7 Warnzeichen, dass Sie noch nicht die richtigen Kunden gewinnen »

#22 Garantien oder: Das Sicherheitsnetz für Klienten

Ihre Kunden sind gebrannte Kinder. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass Anbieter nicht halten, was sie versprechen.

Und deshalb sollten Sie Ihren Kunden dabei helfen, Ihrem Angebot zu trauen.

Eine Garantie signalisiert: Ich glaube an mein Angebot. Gerade bei Dienstleistungen kann es ein wichtiger Schritt sein, um mehr Kunden von Ihrem Angebot zu überzeugen.

Vorausgesetzt, Sie haben ein gutes Angebot.

#23 Preise oder: Zeit für mehr?

Die richtigen Preise zu bestimmen ist eine Wissenschaft an sich. Weshalb es keinen einheitlichen Ratschlag gibt. Als Daumenregel gilt:

Wenn Sie Ihre Preise einige Jahre nicht erhöht haben, wird es Zeit.

Doch tun Sie das nicht stillschweigend.

Hier Tipps: Preise erhöhen ohne Kunden zu verärgern »

#24 Selbstvertrauen oder: Zeigen Sie den Experten

Je mehr Kundenkontakt Sie haben, umso mehr Resilienz benötigen Sie. Meine Oma nannte es ein „dickes Fell“.

Doch der Punkt ist: Nicht nur Kundenakquise – auch der Umgang mit Kunden kann anstrengend sein. Sehr anstrengend sogar.

Deshalb: Achten Sie auf sich.

Laden Sie Ihre Batterien auf.

Suchen Sie sich etwas, das Ihnen Freude macht und das Sie regelmäßig tun. Am besten täglich.

Falls Sie Ideen suchen: 27 Tipps, wie Sie als Selbständiger das Selbstvertrauen stärken »

Selbstvertrauen
Selbstvertrtrauen ist wichtig. Denn wenn Sie nicht an Ihr Angebot glauben – wie soll es Ihr Kunde?

#25 Dienstleistungen verkaufen oder: Sinnvolle Pakete

Bieten Sie größere Einheiten an. Das kann eine gewisse Anzahl von Coaching-Stunden sein. Das kann ein Pilot-Projekt über einen bestimmten Zeitraum sein oder eine klar umrissene (Teil-)Dienstleistung.

Ein Beispiel: Mike weiß, dass er 3 bis 10 Stunden benötigt, jemandem zu zeigen, wie er einen Newsletter einrichtet. Das hängt von der Vorerfahrung ab.

In seinem Tech-Coaching bietet er Zeit-Pakete. Welches das richtige ist, zeigt das Vorgespräch. Hinzu kommen Aufnahme und eine Checkliste, die das Coaching noch attraktiver machen.

Und genau darum geht es: Für Ihre Kunden das Angebot auf deren Bedürfnisse abzustimmen.

#26 Überzeugen oder: Einwände kennen

In jeder Branche gibt es typische Fragen, Sorgen oder Ängste vor einer Auftragserteilung. Und es ist IHRE Aufgabe, diese zu beantworten. Wenn ein Kunde Ihren Preis nicht bezahlen will, dann weil er den Gegenwert dafür nicht erkennt.

Nicht weil er geizig oder dumm ist.

Sondern weil er oder sie es nicht in Ihren Unterlagen oder Ihren Aussagen sieht. Je genauer Sie wissen, was Ihre Kunden davon abhält, den Auftrag zu erteilen – umso besser können Sie reagieren.

Hier mehr: Die 4 häufigsten Einwände von Kunden »

#27 Ihre Geschichte oder: Das stärkste WEIL

Kunden wählen Anbieter nicht nur wegen des Service oder der Fortschritte, die sie erzielen können. Sondern auch wegen des speziellen Ich-Faktor. Und den vermitteln Sie am besten, indem Sie erzählen, warum Sie tun, was Sie tun.

Noch ein Vorteil: Sie können sich ganz nebenbei von Mitbewerbern unterscheiden.

Hier mehr: Von Mitbewerbern unterscheiden. Der 1. Schritt »

#28 Mehr&besser oder: Organisieren Sie Anfragen

Wenn Sie Traktion gewonnen haben, prasseln immer mehr Kundenanfragen herein. Was eine gute Sache ist.

Doch nicht alle dieser Kundenanfragen sind ernsthaft.

Sie kosten viel Zeit.

Kundenanfragen organisieren
Zeit ist Ihre wichtigste Verbündete, wollen Sie mehr Kunden gewinnen.

Und wenn Sie organisatorische Tätigkeiten in Ihrer besten Arbeitszeit erledigen, ist das schlecht.

Deshalb organisieren Sie Ihre Kundenanfragen straff.

Auch so können Sie Ihr Unternehmen bekannter machen, weil Sie mit Kunden arbeiten, die Ihren guten Ruf „voran treiben“.

Hier mehr: Kundenanfragen zeitsparend organisieren »

#29 Artikel-Marketing oder: Der Fuß in der Kunden-Tür

Sie müssen keinen Weblog starten oder regelmäßig Blog-Artikel schreiben, um die Vorteile dieses Marketing-Instruments zu nutzen. Schreiben Sie stattdessen fünf bis 15 gute Artikel.

Der Vorteil: Sie können diese Artikel auf vielfältige Weise nutzen, um mehr Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Lesen Sie hier: Was tun, wenn ich keinen Blog starten will? »

#30 Sales Funnel oder: Planung vom 1. Kontakt an

Nur mit einer klaren Strategie, wie Sie aus Lesern Interessenten und dann Kunden machen … und dann wieder zu Kunden machen … haben Sie ein echtes Geschäft.

Die Rede ist von einem planvollen Weg, Kunden systematisch Angebote zu machen. Und zwar Angebote, die gekauft werden, weil sie dem jeweiligen Bedürfnis entsprechen.

Ein Sales Funnel oder Verkaufstrichter ist eine solche Strategie.

Und ja, er eignet sich auch für Solo-Unternehmer.

#31 BNI oder: Die spezielle Art des Empfehlungsmarketing

Da wir das BNI noch nicht genutzt haben, lasse ich jemandem den Vortritt, der seine Erfahrungen in einem Artikel sehr gut beschreibt.

Ein Hinweis vorweg: Die zeitliche und finanzielle Investition sollte gut überlegt sein.

Was ist BNI

„BNI ist ein weltweites Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen. Es gibt verschiedene Chapter, die jeweils nur ein Mitglied einer Berufssparte aufnehmen … also z.B. nur einen Anwalt, einen Architekten und einen Fotografen pro Chapter.

Es gibt gewissen Regeln, ein Führungsteam, mehrere Posten mit bestimmten Aufgaben etc. Darauf gehe ich hier allerdings nicht im Detail ein, denn es geht in dem Beitrag vor allem um meine ganz persönlichen Erfahrungen.

Jedes Chapter trifft sich einmal in der Woche um 07:00 zum gemeinsamen Frühstück.
So früh, weil alle Mitglieder Unternehmer sind und nach dem Frühstück, in der Regel um 08:30, der normale Arbeitsalltag losgeht. Mehr hier auf dem Blog von Johannes Mairhofer.“

Networking -1
Je mehr Menschen von Ihnen wissen, umso leichter erhalten Sie Empfehlungen.

#32 Blogparaden, Gastartikel oder: Wen erreicht es?

Als Solo-Unternehmer haben Sie keine Zeit, in Dinge zu investieren, die Ihnen nicht zuverlässig mehr Kunden bringen.

Darüber sollten Sie immer nachdenken, BEVOR Sie in etwas investieren.

Denn auch Ihre Zeit ist ein Investment.

Deshalb, nehmen Sie nur dann an Blogparaden teil, wenn Sie wissen, DASS es Ihnen Subscriber bringt.

Posten Sie nur dann einen Gastartikel, wenn Sie wissen, dass Ihre Zielkunden dort vertreten sind.

Hier mehr: Mehr Kunden mit Webseite, Facebook, Artikeln: Nicht viel, sondern gezielt »

#33 Rezensionen oder: The sophisticated way …

Das kann auf Amazon sein, muss aber nicht. Allerdings sollte eine Buchbewertung, die potentiellen Kunden auffällt, wirklich besonders und kunstvoll sein.

Denn hier zählt „der erste Eindruck“.

Wie die Bewertung, so der Bewerter …

#34 Facebook oder: Macht es Sinn?

Die Frage ob Facebook Kunden bringt oder nicht spaltet die Marketing-Welt seit langem.

Dabei lässt sie sich sehr einfach beantworten: Erreichen Sie Ihre Kunden durch Facebook (und kommen klar mit einigen eigentümlichen „Seiteneffekten“ von Facebook), ist alles gut.

Auch bei diesem Punkt gilt:

Sie gewinnen mit Facebook nur dann Kunden, wenn Ihre Kunden sich mit Facebook erreichen lassen.

#35 Versteckte Überzeugung:

Es existieren viele Irrtümer über das Verkaufen. Und das Internet macht es sehr leicht, dass sich ein Irrtum nach dem anderen wie rasend verbreitet …

Einer der schädlichsten Irrtümer ist die Auffassung, dass die stärkste Überzeugungskraft im Angebot selbst liegt.

Es darf natürlich nicht schlecht sein. Doch der letzte Entscheidungstropfen für einen Kunden ist etwas anderes. Denn Kunden können heutzutage gar nicht objektiv beurteilen, ob sie es mit einem guten Angebot zu tun haben.

Stattdessen stellen sie sich ganz bestimmte Fragen über einen Anbieter. Beantworten Sie die, sind Sie Ihrem Auftrag zum Greifen nahe.

Hier mehr dazu: Kunden überzeugen: Sie haben mehr zu bieten, als Sie ahnen …

Zusammenfassung

Wenn Sie sich fragen: Wie kann ich meine Firma bekannter machen?, stehen Ihnen unendlich viele Möglichkeiten zur Verfügung.

Eigentlich zu viele.

Entscheidend ist, sich nicht mit Strategien aufzuhalten, die Ressourcen kosten, ohne etwas zu bringen.

Deshalb hören Sie bei allen Tipps auf Ihre Geheimwaffe: Ihren gesunden Menschenverstand.

Sonst verlieren Sie wertvolle Zeit und Ihre Freude an Ihrer Selbständigkeit.

 

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