Einen starken ersten Eindruck hinterlassen in Veranstaltungen

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des Artikels.

Wenn Sie möchten, dass wir Ihnen bei Ihrem Marketing helfen, klicken Sie hier.

einen-starken-ersten-eindruck-hinterlassen, bild von meeting zweier geschaeftsleute

Stellen Sie sich vor, es ist Sonntagnachmittag und Sie befinden sich in Afrika.

Sie sind ein Massai, haben Ihren leuchtend roten Umhang umgelegt und spazieren durch die Savanne um Ihr Dorf.

Sie genießen die Ruhe und den leichten Wind, der über Ihr Gesicht streift.

Und die Stille des frühen Abends …

Doch plötzlich stehen Sie einem Löwen gegenüber.

Sie haben den Löwen erst im letzten Augenblick gesehen und offensichtlich gestört.

Was tun Sie?

Sie sind kein Massai und es ist unwahrscheinlich, dass Sie beim Spaziergang einem Löwen begegnen.

Dennoch – haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, bevor Sie zu einem Termin gehen, Sie würden sich in die Höhle des Löwen begeben?

Auch wenn Sie nicht besonders gehemmt oder introvertiert sind, ist diese Situation keine Kleinigkeit. Alles ist neu, ungewohnt und die Menschen sind Ihnen unbekannt.

Sie sind kein ängstlicher Mensch, doch das kann für Verunsicherung sorgen.

Und aufgrund dieser Verunsicherung senken Sie womöglich etwas Ihren Blick. Mehr unbewusst. Sie gehen nicht mehr ganz so aufrecht.

Doch das Porblem ist: Das sorgt erst recht nicht dafür, dass Sie einen starken ersten Eindruck hinterlassen.

Denn Ihr Gang wird zögerlicher, Ihre Schultern klappen etwas ein, Ihr Kinn senkt sich unmerklich.

Doch Sie müssen Selbstsicherheit ausstrahlen, wenn Sie einen starken ersten Eindruck hinterlassen wollen – und wenn Sie verkaufen.

Es ist immer so.

Sie müssen in den heiklen Situationen die Stärke zeigen, die Sie sonst besitzen, auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt.

Sie müssen sich daran erinnern, wie Sie sich verhalten, wenn Sie in Ihrem Element sind.

Und hier kommt wieder unser Massai ins Spiel. Wenn ein Massai einem Löwen begegnet, versucht er nicht, sich kleiner oder unsichtbar zu machen.

Im Gegenteil. Er macht sich noch größer und geht auf den Löwen zu.

Selbst wenn er sich im Revier des Löwen befindet, sagt seine Körpersprache: Hier ist mein Territorium.

Was heißt das für Sie?

Füllen Sie den Raum, den Sie betreten … und zwar mit Ihrer Präsenz.

Egal, wie mulmig Ihnen zumute ist, wie fremd die Umgebung ist und egal, wer im Raum ist: Verhalten Sie sich so, als wäre es Ihr Raum und als wären Sie der Gastgeber.

Nehmen Sie sich vor dem Eintreten einen Augenblick Zeit, falls Ihnen mulmig ist und sammeln sich, um ein sicheres Gefühl zu gewinnen.

Denken Sie daran, dass die anderen wahrscheinlich ebenfalls etwas unsicher sind.

Wenn Sie natürlich-selbstbewusst auftreten und einen starken ersten Eindruck hinterlassen, helfen Sie den mit Anwesenden, sich sicherer zu fühlen.

Steuern Sie nicht ziellos umher.

Gehen Sie auf die Leute zu und kommen Sie mit ihnen ins Gespräch. Seien Sie neugierig. Stellen Sie Fragen, woher sie kommen, was sie machen usw.

Um leichter ins Gespräch zu kommen, hier weitere Tipps, die Sie beim Smalltalk vor einem Meeting oder vor einer Konferenz nutzen können.

Wie Sie auf einer Konferenz oder einem Meeting mit Teilnehmern leicht ins Gespräch kommen.

  • Wenn sich Ihnen jemand vorstellt, prägen Sie sich den Namen ein – und benutzen Sie ihn! Sie zeigen damit Respekt und bauen eine ehrliche Beziehung auf.
  • Werfen Sie nicht mit Visitenkarten um sich, als wollten Sie Lose verteilen. Warten Sie auf den richtigen Augenblick. Wenn die Menschen sich mit Ihnen wohlfühlen, fragen sie außerdem von ganz allein nach Ihrer Visitenkarte.
  • Schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Und zwar einen Tick länger, als es angenehmen ist.
  • Machen Sie keine Witze, versuchen Sie nicht lässig zu wirken, und spielen Sie nicht nervös an Ihrer Kleidung oder Ihren Haaren.
  • Geben Sie höchstens fünf Personen die Hand, sonst wird das Händeschütteln nervig. Wenn mehr Personen im Raum sind, begrüßen Sie die anderen mit einem Kopfnicken.
  • Sprechen Sie nicht über den starken Verkehr, das schlechte Wetter oder andere unangenehme Dinge. So etwas will niemand hören und es gibt genügend schöne Dinge, über die man sprechen kann.
  • Unterlassen Sie es, die Aussagen Ihres Gegenübers zu interpretieren oder zu bewerten. Das wirkt besserwisserisch und desinteressiert. Hören Sie zu und stellen Sie Fragen, die sich auf die Antworten Ihres Gesprächspartners beziehen.

Damit zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner, dass er Ihnen wichtig ist und dass Sie gern mit ihm sprechen. Und wer würde mit so jemandem nicht sprechen und vielleicht auch Geschäfte machen wollen?

Zusammenfassung

Wenn Sie einen starken ersten Eindruck hinterlassen wollen, müssen Sie überzeugend und überzeugt auftreten. Nicht überheblich, das meine ich damit nicht.

Und ich weiß, das ist manchmal schwieriger gesagt als getan.

Da hilft nur Übung und der Tipp von Amy Cuddy für mehr Selbstbewusstsein: Hände in die Hüften, fester Stand, zwei Minuten wie ein Fels in der Brandung so stehen bleiben.

Und bloß keine Angst zeigen 😉

 

 

 

Und was könnten Sie jetzt tun? Lesen und hören Sie …

Das Verkaufen angenehmer machen: 5 Mindset-Punkte

Warum Firmenkunden Aufträge nicht erteilen: Der Haupt-Grund

Podcast: Motivationsmangel: 5 Tipps zur Überwindung

Kennen Sie die Engpässe in Ihrem Business?

Machen Sie das Quiz und finden Sie in nur 5 Minuten heraus, wo Ihr Business steht. Erhalten Sie eine maßgeschneiderte Analyse mit konkreten, sofort umsetzbaren Tipps.

Business-Engpass-Quiz (Bild)Mehr erfahren »

Hallo, wir sind
Andrea & Mike Lekies

Wir haben haben Passion&Profit gestartet, um Consultants und Freelancern das Business-Leben etwas leichter machen.

Wir helfen ihnen, mehr Umsatz zu generieren und gleichzeitig mehr Freiraum zu haben.

Mehr über uns »

KENNEN SIE DIE ENGPÄSSE IN IHREM BUSINESS?

Machen Sie das Quiz und finden Sie in nur 5 Minuten heraus, wo Ihr Business steht. Erhalten Sie eine maßgeschneiderte Analyse mit konkreten, sofort umsetzbaren Tipps.

Business-Engpass-Quiz (Bild)Mehr erfahren »