13 Anzeichen, dass Sie mehr verdienen könnten und Geld „auf der Straße lassen“

von , zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2020

Wir alle haben sie.

Und meistens ärgern wir uns, wenn wir sie sehen: Ich spreche davon, dass sich ungenutzte Umsatzpotentiale zu Hunderten, zuweilen Tausenden von Euro auswachsen können.

Die Sie nicht in Ihrer Geldbörse haben.

Einkommen, das direkt vor Ihrer Nase liegt.

Oder, wie ich es gerne formuliere: Von Geld, das auf der Strasse liegt und für das wir uns nur bücken müssten.

Bildlich gesprochen.

Bleibt die Frage:

Was sind ungenutzte Umsatzpotentiale und wo verstecken sie sich?

Lassen Sie mich mit einer Geschichte starten.

Unendliche Welten, wir schreiben das Jahr 2007 … Mike und ich waren noch neu im Online Marketing und zurückhaltend, was das Follow Up anging.

Damit meine ich Erinnerungen im Rahmen eines Launch.

Also das freundliche:

Hey, ich habe hier diesen neuen Kurs. Mögen Sie einen Blick darauf werfen? Und übrigens, er ist bis kommende Woche zum Einführungspreis zu haben …

Bis wir einen Workshop bei Frank Kern belegten. Darin sprach er ganz selbstverständlich von zwei Erinnerungen am letzten Tag einer Aktion.

ZWEI.

Für uns damals undenkbar, weil das ist doch das böse, spammige Marketing. Die Art, die wir nicht machen wollten.

Doch es war ein Hinweis von Frank Kern, dem Surfer-Marketing-Guru himself. Wir schauten uns an und sagten: Was wird schlimmstenfalls passieren?

Das sich Menschen vom Newsletter abmelden. Oder meckern. Oder beides.

Wir probierten es.

Und erzielten fast 50% des Umsatzes der gesamten Aktion mit dieser allerletzten E-Mail.

Fünfzig Prozent.

Wir wussten an diesem Abend nicht, ob wir uns ärgern oder freuen sollten. Ärgern, weil wir hochrechneten, wie viel Umsatz wir bis zu diesem Zeitpunkt zusätzlich hätten machen können.

Oder freuen, weil wir ihn jetzt hatten.

Doch es gab noch etwas anderes.

Wir erhielten E-Mails, die sagten: Danke für die Erinnerung, es wäre mir sonst dadurch gegangen. Von Menschen, die tatsächlich gekauft hatten.

Viele erneut, weil es Stammkunden waren.

Und wir verstanden etwas Entscheidendes über das Verkaufen …

Unsere Kunden sind busy. Mega-busy. Sie verschieben die Entscheidung für den Kauf, weil es anstrengend ist. Weil es Zeit kostet. Und dann noch den Kaufbutton tätigen, die Kreditkarte zücken.

Und. So. Weiter.

Es ist einfach ein To-do mehr auf ihrer Liste, das ihnen das Gefühl gibt, dass es kein Ende nimmt mit den Dingen, die zu tun sind.

Weshalb sie es erst einmal verschieben.

Da denke ich später drüber nach.

Ah, klingt gut. Aber erst noch Einkaufen, den Anruf machen, die E-Mail schreiben.

Morgen. 

Das tun sie … bis zum Schluss.

Und am nächsten Morgen fällt ihnen ein: Ich wollte doch diesen Kurs … und dann ist es zu spät und sie ärgern sich und kaufen jetzt nicht, eben weil sie sich ärgern.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Moi? Definitiv.

Doch wir verstanden noch etwas. Dieses Phänomen gilt nur für Kunden. Also Menschen, die mögen, was wir anbieten und zuweilen ihre Kreditkarte zücken, um es zu bekommen.

Es gilt nicht für Nicht-Kunden.

Die werden über Erinnerungen zuweilen ungehalten. Was jedoch kein echtes Problem ist, denn sie könnten sich von unserem Newsletter schlicht – abmelden.

Doch kommen wir zum wichtigsten:

Was können Sie tun, um ungenutzte Umsatzpotentiale zu entlarven? Um wie nebenbei mehr Einkommen zu erzielen, für das Sie nicht dramatisch mehr arbeiten müssen?

Darum geht es in diesem Artikel.

Bereit?

Ich hatte es gehofft …

13 ungenutzte Umsatzpotentiale, durch die Sie wie nebenbei mehr verdienen

Der eine oder andere Tipp wird mit etwas Aufwand verbunden sein. Am Anfang. Andere sind sofort umsetzbar. Womöglich denken Sie auch zuweilen, das geht in meinem Business nicht.

Was normal ist …

Doch ich verspreche Ihnen, wenn Sie einmal anfangen, sich darauf zu trainieren, sehen Sie mehr und mehr brachliegendes Umsatzpotential.

#1 – Darf es noch etwas mehr sein?

Sie kennen es von jedem Restaurant-Besuch und auch, wenn Sie Kleidung kaufen. Und von Amazon erst recht … die Rede ist von Zusatzangeboten.

Im Marketing sprechen wir dabei von Up-, Cross- oder Downselling.

Doch zuweilen wollen Kunden auch einfach nur ihre Investition schützen und würden dafür etwas mehr bezahlen. (Und unser Rechenbeispiel zeigt einen schnellen sechsstelligen Betrag mehr. Pro Jahr. Ernsthaft.)

Ein echtes Beispiel wohlgemerkt.

Lesen Sie mehr hier: 

Umsatzsteigerung durch Upselling: Wie Sie bis zu 30% mehr Umsatz machen

#2 – Hier mein Angebot, kauf jetzt …

Jedes Jahr wieder packt uns alle das Kopfschütteln, wenn im Spätherbst Schokoladenmänner und -frauen in den Regalen der Supermärkte freundlich (und zuweilen schmelzend) auf uns herabblicken.

Und wir denken §$%&/??

Doch der Wahnsinn hat Methode und hört auf den Namen Preselling. 

Der Punkt ist: Menschen sind nicht automatisch dann bereit zu kaufen, wenn wir gerade ein besonderes Angebot haben. Sie brauchen ihre Zeit.

Um genau zu sein, sind zu einem gegebenen Zeitpunkt jeweils nur 3% der Kunden kaufbereit.

(Mehr dazu im Punkt # 13.)

Doch wir können diese Menschen auf einen Kauf einstimmen. So wie wir uns auf bestimmte Ereignisse einstimmen und besondere Kleidung anziehen oder einen Duft auflegen, die Kerzen anzünden …

Stimmung ist auch wichtig, wenn wir kaufen. Und Sie können Ihre Kunden freundlich einstimmen.

Lesen Sie mehr hier: 

Workshop füllen: Was wir vom Handel lernen können, um mehr zu verkaufen

 

 

ungenutzte umsatzpotentiale

Je nach Angebot, wird es sehr viel leichter, wenn Ihre Kunden in der passenden Stimmung sind.

 

#3 – Ich kann da nicht nach fragen …

Die Rede ist von Kundenaussagen, Testimonials, Referenzen oder Case Studies. Sie sind the icing on the cake, der Turbo für Kunden, die quasi auf der Kaufkante sitzen.

Und noch einen winzigen Grund suchen.

Wenn Sie bis jetzt noch nicht systematisch Aussagen zufriedener Kunden sammeln, starten Sie damit.

Sie können auch ein Video machen und den Text transkribieren, wenn es Ihnen (oder Ihren Kunden) leichter fällt, ungezwungen gemeinsam zu plaudern.

Sie können Videos auf Verkaufsseiten verwenden (etwas herunter scrollen, dort sind zwei Video-Interviews).

Sie können Videos in Blogbeiträgen verwenden, wie dieser hier: Das einfache Konzept, wie Sie Artikel schreiben, die gelesen werden.

Und sie können sie natürlich auch in Ihrem Newsletter verwenden, beispielsweise im P.S.

Lesen Sie mehr hier: 

Drei Beispiele für Testimonials die ideale Kunden anziehen

#4 – Ich mache das mehr nach Gefühl …

Der mit Abstand erfolgreichste Weg sein Einkommen zu steigern, ist ein einfacher Prozess.

Er ist nicht ganz so nebenbei umzusetzen.

Und er führt dazu, dass auch in diesen besonderen Zeiten Powerhäusler im Success Corner berichten, dass sie zum Teil hohe fünfstellige Aufträge gewinnen.

Die Rede ist von Strategiegesprächen. Vielleicht kennen Sie es auch unter dem Begriff Auftragsgespräch.

Es ist der Part, in dem Sie mit einem Interessenten darüber sprechen, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Starten Sie hier, wenn Sie ahnen, dass ungenutzte Umsatzpotentiale in Ihrem Business vorhanden sind.

Lesen Sie mehr hier: 

Erfolgreiche Strategiegespräche führen: 5 Fehler, die Kunden vom Kauf abhalten

#5 – Hab Zeit …

Wir alle tun es, in multipler Weise … wir vergeuden die wichtigste Ressource, die wir als Unternehmer haben: Unsere Zeit. Wir können alles andere (normalerweise) wieder beschaffen.

Zeit gehört nicht dazu.

Ich wünschte, diese Erkenntnis hätte mich schon zu Beginn meiner Selbständigkeit gepackt. Doch das war nicht der Fall.

Hier die Bereiche, mit denen Sie starten können, wenn Sie mögen: 

Identifizieren Sie Nicht-Kunden

Seien Sie nicht ständig verfügbar

Kundenanfragen zeitsparend organisieren: 9 einfache Tipps

Und zwei unserer Podcasts zu Produktivität und Motivation

 

mehr umsatz

Zeit ist mit Abstand die wichtigste Ressource als Unternehmer. Doch wir nutzen sie nicht immer so.

 

#6 – Das ist doch selbsterklärend …

Wenn Sie Dienstleister sind, also eine Beratung oder Training anbieten, gibt es eine Seite, wo Sie Ihr Angebot beschreiben. Gut möglich, dass Sie dort sehr viel mehr Konversion erzielen könnten.

Mit wenig Aufwand.

Konversion ist die Menge der Menschen, die diese Seite sieht und die dann etwas tun. Denn darum geht es ja.

Sie anrufen. Um ein Angebot bitten. Sich auf Ihren Newsletter eintragen.

Je höher die Konversion, desto besser.

Doch das Schreiben einer guten Angebotsseite ist keine Kleinigkeit. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie es eher vor sich hergeschoben haben und irgendwann, hektisch und schnell, etwas auf das virtuelle Papier gebracht haben.

Doch dies ist eine Stelle, an der ungenutzte Umsatzpotentiale schlummern.

Lesen Sie mehr hier: 

Wie Sie Angebotsseiten schreiben, die verkaufen

#7 – Ungesunde Scham …

Es gibt unangenehmes Marketing. Definitiv. Und es ist nicht ganz leicht zu erkennen, wann exakt etwas zu viel oder drüber ist. Eine gute Daumenregel besagt:

Beobachten Sie sich selbst, wenn Sie bei jemandem auf dem Newsletter sind.

Die meisten Menschen wissen, dass Verkaufen dazu gehört, wenn viel kostenloser Content angeboten wird.

Sie erinnern sich an unser Eingangsbeispiel?

Erinnerungen gehören einfach dazu.

Lesen Sie mehr hier: 

Warum Sie Angebote wiederholen müssen, wollen Sie mehr Kunden gewinnen

#8 – Die meckern nur …

Wenn Sie schon eine Weile Business InhaberIn sind, haben Sie womöglich schon davon gehört: Es gibt Einwände. Und Vorwände.

Falls Sie diese Unterscheidung ebenfalls immer mit verknoteten Synapsen zurück gelassen hat, hier eine einfache Lösung:

Betrachten Sie beides als einfache Fragen.

Und beides ist gut, denn jemand, der keinerlei Interesse an Ihrem Angebot hat, der stellt keine Fragen. Ein echter Umsatzbooster kann es sein, wenn Sie auf Fragen souverän antworten können.

Denn darum geht es dabei …

Diesen Menschen die Zuversicht geben, dass er oder sie die richtige Entscheidung trifft.

Lesen Sie mehr hier: 

Einwände von Kunden: Wie Sie die vier häufigsten souverän beantworten

 

leichter mehr umsatz erzielen

Was nach Meckern klingt, ist fast immer die Unsicherheit, ob ein Angebot wirklich das richtige ist.

 

#9 – Die haben kein Geld (oder geben nichts aus) …

Streng genommen gehört diese Annahme in den nächsten Punkt. Denn pauschale Aussagen riechen oft förmlich danach, dass wir selbst das Problem sind.

Und nicht unsere Kunden.

Oder, wie ein Coach von uns einmal sagte: Ich kann dir eine Menge Zeit auf der Coach ersparen. Es liegt immer an unserer Kindheit. Dort haben wir nämlich den Umgang mit Geld gelernt.

Und das Erlernte normalerweise unkritisch übernommen.

Warum auch nicht? Doch als Unternehmer benötigen wir ein Verhältnis zu Geld, das anders ist, unternehmerischer eben. Was das ganze recht komplex macht.

Deshalb hier zwei Stellen, an denen Sie starten können, wenn Sie mögen. Beide nach unserer Erfahrung Punkte, die eine Einkommenssteigerung praktisch automatisch mit sich bringen.

Sie sind unsicher, wie Sie Ihre Preise festlegen?

Willkommen im Club … hier mein vollkommen schmerzfreier 4-Schritte Prozess Preise festzulegen

Sie denken, Sie können nur dann mehr Einkommen erzielen, wenn Sie mehr arbeiten?

Pssst … es geht auch ohne. Auch wenn Ihnen jemand etwas anderes erzählt. Hier mehr:

Mehr verdienen ohne mehr zu arbeiten: Vier leicht umsetzbare Tipps

#10 – Die Immobilie zwischen unseren Ohren …

Zugegeben, auf den ersten Blick leuchtet nicht ein, warum – oder wie – unser Kopf Umsatzzuwächse ermöglicht. Und irgendwie doch.

Sie kennen den Spruch von Henry Ford:

Ob du denkst, du kannst es oder du denkst, du kannst es nicht. Du wirst in beiden Fällen recht behalten. 

Der Punkt ist, wenn wir nicht an uns oder unser Angebot glauben, wird es schwer, Kunden zu überzeugen. Mehr noch, zuweilen haben wir handfeste Glaubenssätze gesammelt, die uns daran hindern unser gesamtes Potential zu leben.

Doch auch das ist zu beeinflussen.

Lesen Sie mehr hier: 

Upper Limit: 10 Hinweise, dass Sie Ihrem Business Erfolg selbst im Weg stehen

#11 – Weshalb Brot nicht nur den Hunger stillt …

Auf den ersten Blick unscheinbar. Auf den zweiten hat diese Sache dramatische Auswirkungen auf Ihr Einkommen. Die Rede ist von Ihren Verkaufsbotschaften.

Und von Ihrer Kenntnis darüber, warum Ihre Kunden zu Ihnen kommen.

Ist Ihr Angebot ein nice to have?

Oder etwas, das den Stress im Leben von Menschen deutlich reduziert?

Ist es etwas, das einfach nur gute Gefühle macht?

Die Antworten auf diese Fragen sind wichtig, weil sie Einfluss darauf haben, wie Sie Ihr Marketing gestalten. Es startet mit Ihrer Verkaufsbotschaft.

Lesen Sie mehr hier:

Kunden leichter überzeugen: Verkaufsbotschaften mit Biss (inkl. einer einfachen Übung, die Klarheit bringt).

 

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Gewinnen Sie Klarheit und holen Sie sich die Kontrolle über Ihr Business zurück. Erhalten Sie ein simples Werkzeug, das Ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen für Ihr Business zu treffen - und sie umzusetzen.

 

#12 – Dann mache ich mal wieder Akquise …

Ein Klassiker, bei dem wir uns alle (wahrscheinlich) immer mal wieder schuldig machen. Die Rede ist davon, dass es uns gut geht, wir Aufträge haben – und Kundengewinnung in den Hintergrund gerät.

Dann ist der Auftrag abgeschlossen und wir haben nichts mehr zu tun.

Das Problem damit ist, dass wir Marketing nicht so einschätzen, wie wir es als ernsthafte BusinessinhaberIn einschätzen sollten: Nämlich dass es unsere Hauptaufgabe ist.

Wo könnten Sie starten?

Lesen Sie mehr hier: 

Neue Kunden und Klienten gewinnen durch 4 einfache Routinen

#13 – Bloß. Kein. Gebrauchtwagenhändler …

Ich verstehe Sie. Auch wenn Sie tough, erfolgreich und schon länger im Geschäft sind – das Verkaufen ist nicht Ihr Lieblingsthema. Bleiben Sie dennoch einen Augenblick bei mir.

Verkaufen wird unter drei Bedingungen sleazy:

Wenn Sie denken, jede/r könnte brauchen, was Sie haben und den Nutzen Ihres Angebot nicht (ausreichend) kennen.

Sie machen kein oder zu wenig Marketing.

Sie nutzen die falschen Konzepte (oder Mentoren). 

Wenn Sie jedoch wissen, wie alles funktioniert, können Sie die Angst vor dem Verkaufen ablegen.

Ernsthaft.

Und es wird nicht so lange dauern.

Zusammenfassung

Sie sind noch da? Großartig! Ich weiß, dass diese Liste eine Tücke birgt, egal wie smart Sie sind (und das setze ich voraus, Sie lesen hier 😉 ).

Sie verführt uns quasi dazu zu nicken und zu sagen: Oh ja, das stimmt sooooo! Oder: DAS sollte ich unbedingt machen! 

(Und raten Sie, woher ich das weiß …).

Doch Sie wissen auch, nur Umsetzung bringt Ihr Business weiter. Vielleicht träumen Sie von mehr Einkommen. Oder davon, für Krisen gewappnet zu sein.

Was es auch ist: Picken Sie einen Punkt heraus, schreiben Sie ihn in Ihren Plan und in Ihren Kalender.

Und lassen Sie mich hören, wie es ging …

 

 

Was könnten Sie jetzt tun? Eine sehr smarte Frage … lesen Sie: 

Mit einem Newsletter Kunden gewinnen: So starten Sie mit E-Mail Marketing

Spezialisierung oder: Wie eng muss meine Nische sein?

Machen Sie unseren kostenlosen Test, der ungenutzte Umsatzpotentiale in Ihrem Business aufzeigt.

Andrea Lekies

Hallo, ich bin Andrea und habe Passion & Profit 2012 ins Leben gerufen. Ich bin der Nerd, der lieber über Verkaufen & Businessaufbau schreibt, als shoppen zu gehen. Aber die meiste Zeit treffen Sie mich in unserer Unternehmer-Community Powerhouse... Folgen Sie uns auf Pinterest

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