Kritik, Häme, Gemeinheiten & Co.: 5 Tipps für den Umgang mit Hatern im Business

von , zuletzt aktualisiert am 28. September 2020

Ob Sie die Welt bereisen oder in Hintertupfingen leben, Single sind oder Mum, Katzen lieben oder Hunde, Business Inhaber sind oder angestellt, Veganer oder Carnivore …

Sie werden für Ihre Lebensweise von jemandem beurteilt.

Ungefragt.

Zuweilen wird aus der Be-urteilung schon einmal eine Ver-urteilung.

Und Sie müssen damit zurechtkommen.

Hier ein paar Dinge, die ich im Umgang mit Hasskommentaren oder anderen digitalen Unverschämtheiten im Laufe der Jahre gelernt habe.

Aber Achtung Hater … Die Liste ist nicht vollständig und ich bin keine Expertin für das Thema 😉

Umgang mit Hatern im Business: Zwei Wahrheiten, die mit uns zu tun haben

So viel Angriffsfläche üble Kommentare oder Hasstiraden auch bieten, gerade als Businessinhaber sitzt der größte Kritiker jeden Tag mit am Tisch.

Oder präziser: In unserem Kopf.

Denn wären wir vollkommen immun gegen Proll-Schelte, könnten wir sie einfach ignorieren, oder?

Doch wir selbst sehen (intellektuelle) Cellulite, wo lediglich ein paar Adern pulsieren.

Oder wir vergleichen uns mit einem Goliath, obwohl wir eher eine Maus sind.

Was keinesfalls ein Nachteil ist.

Wahrheit #1 lautet folglich:

Betrachten wir unsere Arbeit relaxter, tun andere das nicht notwendigerweise auch.

Aber es ficht uns nicht so an.

Selbst-Empathie ist das Stichwort der Stunde. Und ja, es bleibt eine ewige Herausforderung, egal an welcher Stelle wir stehen.

Damit wir im Umgang mit Hatern im Business besser werden, müssen wir mit uns selbst sprechen wie mit einem Kind, dem wir wohlwollend geneigt sind.

Wir müssen uns sagen: Du machst das prima.

Und du wirst besser werden.

Aber lasse nicht Menschen die Oberhand gewinnen, weil jemand das dringende Bedürfnis hat, seine Unsicherheit, Negativität und Angst auf dich zu projektieren. 

Wahrheit #2 lautet:

Meckerfritzen scheinen viele. Sind es aber nicht.

In den vergangenen 12 Monaten wurden unsere Artikel rund 100.000 Mal gelesen. Auf unseren Webseiten und in den sozialen Medien.

Über 99 % dieser Menschen lasen einen dieser Artikel und lebten ihr Leben danach weiter wie zuvor.

Ein Teil fand unsere Artikel so spannend, dass Sie sich auf unserem Newsletter anmeldeten.

Und etwa 0,24 % dieser Menschen hinterließen einen hämischen Kommentar oder sendeten eine üble E-Mail.

Das Problem?

Derartige Nachrichten sind „more sticky“ als andere.

Sie heften sich in unsere Gedanken wie alter Kaugummi unter dem Schuh.

Sie kennen den Spruch „den meisten Menschen sind Sie einfach sch … egal“. Das ist so.

Doch die Hater, Nörgler, Uber-Kritiker sind es, die sich in unsere Hirnanhangsdrüse schrauben und dort abhängen, wie ein altes Tattoo.

Fatalerweise ist diese Neigung, an negativer Kritik festzuhalten, in gewisser Weise normal.

Nach Roy F. Baumeister, Professor für Sozialpsychologie an der University von Queensland, Australien und Kollegen erinnern wir uns an negative Emotionen sehr viel deutlicher und detaillierter.

Der stärkste Beleg stammt aus Forschungen über Partnerschaften.

Ursprünglich war man der Auffassung, dass das Bedürfnis dazuzugehören und positive, langandauernde Beziehungen am wichtigsten ist für uns Menschen.

Doch es stellte sich heraus, dass der Wunsch nach Zugehörigkeit weniger zentral war als der Wunsch nach nicht-negativen Interaktionen.

Danach erst stand der Wunsch nach positiven Interaktionen.

Studien zeigten beispielsweise, dass die negativen Effekte einer schlechten Partnerschaft die positiven Effekte übertreffen.

Was bedeutet:

Die An- oder Abwesenheit von negativem Verhalten war also entscheidender als die An- oder Abwesenheit von positivem Verhalten.

Oder salopper formuliert:

Wir müssen uns nicht die Beine ausreißen in unserer Partnerschaft. Wir sollten nur die richtig blöden Dinge unterlassen 😉

Doch der Grundsatz „schlecht ist stärker als gut“ ist nicht nur ein Phänomen in Beziehungen.

Im Hinblick auf das Selbstbewusstsein ist ein Gefühl von Ablehnung dramatischer für den Selbstwert von Menschen als Zeichen von Akzeptanz.

Als letztes Beispiel sei erwähnt, dass bedrohliche Gesichter in einer Menschenmenge sehr viel schneller entdeckt werden als lächelnde Gesichter.

Mehr zu der Studie finden Sie hier.

Ich komme gleich zu einigen Strategien, um das Thema besser in den Griff zu bekommen.

 

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Aber zuerst zu der Art von Kritik, die wir so bekommen:

Eine kleine Auswahl von Hater-Gossip

Eine sehr eloquente Zeitgenossin forderte:

Wenn Sie nicht bald mal was Substantielles liefern, ist was los! Bei anderen gibt es wenigstens Input!

Ein nicht weniger charmanter Kommentar lautete:

Wenn die Dame bei mir anruft, zeige ich ihr, wo der Hammer hängt!

Oder auch:

Wie kann man Gender-Neutrality in diesen Zeiten ignorieren???? Ich mag Sie ja, aber das geht ja GAR NICHT!!!!!!

Ja, es gab auch schon Kommentare der Kategorie „du sollst in der Hölle schmoren“, aber doch eher selten.

Dafür einiges in die Richtung: Dieses Verkaufen ist ätzend!

Ich habe mit Blick auf die Schonung unserer Augen die Rechtschreibfehler nicht übernommen.

Womit ich zum ersten Tipp zum Umgang mit Hatern im Business komme:

#1 – Warum Über-Kritiker existieren – und was sie antreibt

Grob gesprochen gibt es zwei Arten von Menschen: Menschen mit einer Mentalität der Fülle.

Und Menschen mit der Mentalität von Mangel.

Menschen mit der Fülle-Mentalität denken, dass da draußen genug für alle ist. Fatalerweise sind sie in der Minderheit.

Menschen mit der Mangel-Mentalität denken, dass es eine finite Menge an Erfolg (Geld, Glück, Profit …) gibt und je mehr ein Mensch davon hat, umso weniger hat ein anderer.

Diese Menschen sehen sich an und was sie erreicht haben – und sind frustriert.

Dann schauen sie auf einen anderen Menschen und fragen sich, warum hat er oder sie mehr (Erfolg, Geld, Glück, Profit …)?

Sie denken, dass sie es genauso oder mehr verdient haben.

Was nicht bedeutet, dass sie es nicht verdient haben. Nur funktioniert Erfolg nicht nach diesen Parametern.

Die sozialen Medien tun ein Übriges, Menschen mit dieser Einstellung zu suggerieren, dass jeder erfolgreicher ist, als sie es sind.

Wichtig wäre, den Umgang mit sozialen Medien zu erlernen und zu verstehen, dass „schöner Schein“ genau das ist:

Schön. Und Schein.

Doch das ist ein anderes Thema für eine andere Webseite.

Hinzu kommt – die Menschen, die schöne Schein-Geschichten posten, sind keineswegs Lügner.

Nur weil wir nicht jeden Pickel, Ehekrach, zugenommenes Pfund, Hangover … öffentlich kundtun, bedeutet nicht, dass wir lügen.

Oder dass es diese Dinge nicht gibt.

Aber übergreifend scheint der Schein eben – überwältigend. Und zurück bleibt die Frage:

Warum bin ich der/die einzige, der nichts von dieser Schönheit abbekommt?

Key Take Away

Manche Menschen sind in einer Mangel-Mentalität verhaftet und kübeln ihre Unzufriedenheit mit ihrem Leben über andere aus.

Die üblichen Verdächtigen: Kindheit. Eltern.

Und ich verstehe es.

Mancher hat Entbehrungen erlitten, die ein anderer nicht erleiden musste.

Und diese Ungerechtigkeit tut weh.

Doch sie bringt uns nichts. Niemand kann von außen sagen, ob hinter dem Erfolg eines Menschen eine furchtbare Geschichte steht, die er oder sie überwunden hat.

Wir alle können wählen, ob wir uns in diese Ecke begeben wollen. Ob wir das Mecker-Denken weiterverfolgen wollen.

Oder ob wir stattdessen tun, was getan werden muss, um zu bekommen, was wir haben wollen.

#2 – Seien Sie Boss

Lassen wir einmal außen vor, dass es legitime Kritiker gibt.

Also Menschen, die uns konstruktiv auf Schwächen oder Fehler aufmerksam machen, sodass wir wachsen und lernen können.

Sie sind großartig. Und in der Minderzahl.

Für alle anderen gilt: Machen Sie die Tür zu.

Oder, wie Derek Halpern es formulierte: Das hier ist keine Demokratie. Es ist meine Webseite, mein Newsletter, mein Content. Wenn er dir nicht gefällt – go elsewhere.

Und er hat entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Wenn sich jemand im Ton vergreift, wird er oder sie von Kommentaren ausgeschlossen, geblacklistet, gebannt.

Was immer nötig ist, um nicht die Aufmerksamkeit auf einen Troll zu richten. Denn „every second you waste over one hater, is one second you can spend to make a loyal customer happy“.

(Jede Sekunde, die du auf einen Hater vergeudest, ist eine Sekunde, die du einen loyalen Kunden glücklich machen kannst.)

 

 

Entscheidend ist zu verstehen, dass es unser Business ist, indem wir die Regeln machen.

Weshalb der erste Schritt ist – die Regeln festzulegen.

Sie müssen dafür nicht Stunden aufwenden. Fünf Minuten, in denen Sie sich überlegen, wie Sie mit den Dingen umgehen möchten.

Es braucht lediglich eine Entscheidung.

Und die ist deshalb so wichtig, weil Sie beim nächsten üblen Kommentar nicht mehr überlegen, ob, wie oder wann Sie reagieren – Sie tun es instinktiv, weil Sie es festgelegt haben.

Und dann können Sie weiter machen, mit was auch immer Sie gerade tun.

Key Take Away

Sie sind der Boss in Ihrer Firma. Sie können nicht nur die Regeln machen. Sie sollten es.

Denn unangebrachte, übel-rotzige Kritik, die persönlich wird, kann ein Gefühl von Ohnmacht hervorrufen.

Von Kontrollverlust.

Regeln und ein System, wie Sie damit umgehen, geben Ihnen Kontrolle zurück.

Und das ist eine gute Sache.

#3 – Nehmen Sie die Emotionen raus

Viele Menschen finden es schwer mit negativen Kommentaren umzugehen, weil Sie die Sache persönlich nehmen.

Doch je länger Sie im Business sind, umso leichter wird es.

Und noch etwas …

Als Business Inhaber oder Unternehmen ist Ihre wichtigste Mission, die Menschen zu finden, die gut passen – oder die schlecht passen.

Sie lesen richtig.

Denn nur wenn Sie den Unterschied zwischen beiden kennen – und das können zuweilen Kleinigkeiten sein – steuern Sie Ihr Business in die richtige Richtung.

Ich bin der festen Überzeugung, dass nichts Gutes dabei herauskommt, Energie in negative Gedanken zu stecken.

Was nicht bedeutet, dass es mir immer leichtfällt.

Aber ich kann in dem Augenblick entscheiden, ob ich gedanklich dort „hingehe“.

Oder ob ich etwas anderes tue.

Einen Artikel schreiben beispielsweise.

Es ist nicht einfach. Aber mit der Übung wird es leichter.

Key Take Away

Es ist sinnlos, sich zu fragen, warum jemand herummeckert. Es gibt wahrscheinlich Trilliarden von Gründen.

Die meisten davon unappetitlich.

Je erfolgreicher Sie sind, umso mehr Meckerer tauchen auf.

Und sie werden in der Minderzahl bleiben …

#4 – Drehen Sie auf …

Musik hat nachweislich Auswirkungen auf unsere Stimmung. Das weiß jeder.

Doch sie wirkt auch fantastisch für den entspannten Umgang mit Hatern im Business.

Wenn das Ihr Ding ist, könnte es Teil Ihres Systems sein, nach dem Motto „make music, not schlechte Laune“.

Hier ein paar meiner Favoriten …

 

 

 

 

Pst, speziell das Gitarrensolo ab 6:50 …

 

 

 

Key Take Away

Sie können etwas tun.

Sie haben Einfluss – zumindest auf Ihre Gefühle. Drehen Sie auf und sehen Sie, wohin es Sie trägt.

#5 – Die Straße, nicht die Wand

Mein Stiefvater nahm mich als Kind mit zu Autorennen. Ich habe keine Ahnung, warum er dachte, dass das eine gute Idee ist.

Doch ich mochte es.

Damals fuhren solche Legenden (zumindest für mich) wie Niki Lauda oder Mario Andretti, einer der erfolgreichsten Rennfahrer aller Zeiten.

In einem Interview wurde Andretti nach einem Tipp für das Fahren gefragt. Er antwortete,

„Das wichtigste ist – schaue nicht auf die Wand. Dein Auto geht dahin, wo deine Augen hingehen.

Wenn du mit 200 km/h unterwegs bist, musst du dich auf die Straße vor dir konzentrieren. Schaust du auf die Wand, landest du dort.“

 

Tipps für den Umgang mit Hatern

„Wenn du mit 200 km/h unterwegs bist, musst du dich auf die Straße vor dir konzentrieren.“ Mario Andretti, 1966

 

Derselbe Tipp gilt auch für unser Leben und für unsere Arbeit

Und für den Umgang mit Hatern im Business.

Kritik ist wie eine Mauer. Wenn wir uns darauf konzentrieren, werden wir davon zermalmt.

Unsere Emotionen übernehmen die Führung, denn unsere Gedanken gehen dorthin, wo unsere Aufmerksamkeit hingeht.

Ich bin nicht bereit, meine Aufmerksamkeit für Dinge zu vergeuden, die mich nicht weiterbringen.

Bestenfalls auslaugen.

Das ist mein Weg, mit negativen Kommentaren umzugehen.

Manche tragen die Enttäuschungen in ihrem Leben nach außen und machen, wen auch immer sie dort antreffen, für ihren Schmerz verantwortlich.

Und ich kann sie verstehen.

Ich bin nicht frei von der Schuld, das ebenfalls schon getan zu haben. Dennoch bleibt es eine gute Idee, es nicht zu tun.

Oft gehen wir dabei nicht so weit weg.

Wir „blamen“ Partner, Freunde, Coaches, Kollegen … wer auch immer eine Angriffsfläche bietet, wenn uns dämmert, dass wir unser Potenzial nicht im Ansatz erschöpfen.

Wahrscheinlich nie erschöpfen werden.

Wir kämpfen einen Herkules-Kampf. Wir versuchen den Ozean unserer Möglichkeiten mit einem Löffel zu leeren.

Und wir erkennen, dass es unmöglich ist.

Dann fallen wir in etwas, das wir gelernt haben.

Wir meckern.

Wir jammern.

Und wir verweisen auf die üblichen Verdächtigen, wie Zeit-, Geld-, Talentmangel.

Die Mega-Meckerei?

Startet im Kleinen.

Oft dabei, wie WIR mit UNS selbst reden.

Die Gefahr erlernter Hilflosigkeit

Was im Umgang mit Hatern im Business hilft, ist die Erkenntnis, dass wir für uns selbst leben und unser Tun nur unserer eigenen Kritik unterliegt.

Niemand sonst kann so unfreundlich zu uns sein, wie wir es sein können.

Und niemand sonst kann uns aufrichten, wie es ein anderer kann.

Der Fachausdruck dafür lautet Resilienz.

Ich nenne es Selbstliebe.

Praktizieren wir das, bleiben sie aus …

Die ungefragten Ratschläge, die wir uns verbitten und anderen geben. Die Freundlichkeit, die wir von anderen erwarten – und selbst nicht zollen.

Die Selbstverständlichkeit, mit der wir Dinge fordern – und nicht geben.

Die Überschätzung, mit der wir glauben, beurteilen zu können, dass jemandem etwas leichtfällt.

Und es deshalb … nicht wertvoll ist?

Die alltägliche Aufdringlichkeit oder Ignoranz oder Frechheit, mit der wir insistieren, dass unser Wunsch Priorität hat.

Key Take Away

Die meisten haben nicht gelernt, mit sich selbst so freundlich umzugehen, wie es angemessen wäre. Woher sollen wir dann wissen, wie wir mit anderen umgehen sollten?

Das ist der alltägliche Wahnsinn.

Und unsere Herausforderung.

Im harmlosen Meckerer den Erwachsenen Nörgler oder vollkommen enthemmten Kritiker zu sehen, der er wird, wenn wir ihn lassen.

Ist es pingelig, so zu denken?

Ich denke nicht, denn wissen wir, wo genau die Grenze ist?

Zusammenfassung

Sie halten Ihren Kopf nach draußen und es passiert. Jemand muss meckern. Den Daumen nach unten halten und draufhauen.

Das ist so. Und fordert Sie heraus im Umgang mit Hatern im Business.

Abschließend sage ich Ihnen einen Spruch, der für mich die profunde Wahrheit enthält. Ich habe ihn bei Rebecca Louise, einer Fitnesstrainerin gehört.

Er lautet: Successful people don’t critisize you. Erfolgreiche Menschen kritisieren Sie nicht.

Und so ist es.

Erfolgreiche Menschen haben es nicht nötig, mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Ich denke, wir sollten es damit halten.

 

 

 

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Andrea Lekies

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