The good, the bad and the rest: So war 2017, das kommt 2018

von , zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2018

Eher durch einen Zufall bin ich auf die Blogparade von Marit Alke 2017/2018 – Was war – was bleibt – was kommt? aufmerksam geworden. Und habe mich spontan entschlossen, dafür einen Beitrag zu schreiben.

Ein großes Dankeschön an Marit, dass ich als Nachzüglerin noch dabei sein kann.

Dies ist gleichzeitig ein Rückblick auf unser „location independent“ Experiment, das aufgrund von ADHS – von dem wir damals nichts wussten – fatal scheiterte. 2017 brachte den Durchbruch, ADHS in unsere Arbeit zu integrieren und unser Herzensprojekt, eine Gemeinschaft „besonderer“ Unternehmer zu gründen.

Sie ist künftig unser Schwerpunkt.

Was will ich in 2018 erreichen? Für unser Business – und für mich?

In diesem Jahr steht erstmals kein großes, zahlenmäßiges Ziel im üblichen Sinne in meinem Planungsbuch.

Normalerweise bin ich bin ein Fan davon, Kennzahlen in seinem Geschäft zu verwenden. Denn sie bilden gerade als Anfänger das Gerüst bei der Auswahl von Angeboten und der Fokussierung.

Dieses Jahr vertraue ich auf die Qualität unserer Arbeit in Kombination mit unserer Erfahrung.

Ich habe drei qualitative Ziele:

Das Powerhouse

Unsere neue Gemeinschaft besonderer Unternehmer und Unternehmerinnen auszubauen und zu stärken. Mit individualisierten Angeboten und der CoCreation von Veranstaltungen, Workshops etc.

Der Start vom Powerhouse vergangenen Herbst war großartig. Und ich bin mehr als dankbar und begeistert, wie das Miteinander und Engagement dort ist.

Das Ziel von 30 Mitgliedern haben wir knapp verfehlt. Es wurden 29 … was vollkommen in Ordnung ist.

Die weitere Systematisierung unseres Business

Systeme sind ein wichtiger Schlüssel, auch als „kleiner“ Unternehmer etwas in seiner Firma zu erreichen. In weiten Teilen haben wir das bereits umgesetzt.

Aber es ist noch eine eher „lose Fäden Sammlung“, denn eine System-Bibel, von der ich träume.

Und das ist gerade mit ADHS „im Team“ ein wichtiger Schritt gewesen, Dinge zu automatisieren. Fehler – und komplettes Chaos – zu vermeiden. Und entspannter zu arbeiten.

Meine „Emanzipation“ …

Mit (s)einem Partner zu arbeiten bietet viele Vorteile. Es macht irrsinnig viel Spaß. Und zusammen sind Mike und ich mehr als die Summe unserer beiden Teile … Es kommt etwas ganz spezielles bei unserer Zusammenarbeit hervor.

Unsere Live-Veranstaltungen (beispielsweise Facebook Live) zeigen das besonders deutlich.

Und Mike hat dieselben Werte im Hinblick auf unsere Arbeit, insbesondere Kunden gegenüber. Wir arbeiten beispielsweise nur mit Menschen zusammen, bei denen wir überzeugt sind, dass wir ihnen helfen können.

Die Fähigkeit, „Nein“ sagen zu können ist entscheidend für unsere Haltung dem Verkauf gegenüber.

Und damit auch der Kundengewinnung, die letztlich der Schwerpunkt unserer Arbeit ist.

Doch diese enge Zusammenarbeit hat auch Nachteile.

Zugunsten der Bewältigung von Mike‘s ADHS habe ich meine Wünsche, Ziele und Bedürfnisse in den Hintergrund gestellt. Seit einiger Zeit beobachte ich, dass ich das zu sehr getan habe.

Jetzt ist es Zeit, das wieder zu korrigieren.

Was habe ich 2017 gelernt?

Oh je, die Zeit würde nicht reichen, das alles zu Papier zu bringen … deshalb meine drei wichtigsten „Lektionen“.

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Marketing ist weit weniger der perfekte Einsatz von Werkzeugen, Strategien oder Formulierungen – als die Herstellung von Kontakt. Die echte Hinwendung zu einem anderen Menschen.

Es geht darum, sein Gegenüber zu sehen.

Nicht einen potentiellen Kunden.

Und sich zu zeigen. Genau hier wird es schwierig. Denn je älter wir sind, umso mehr „Lektionen“ haben wir gelernt. Und wir agieren und reagieren nicht mehr unvoreingenommen.

DAS ist eine der wichtigsten Qualitäten in der Kommunikation – und im Verkauf. Und das wird für 2018 mehr denn je in den Mittelpunkt rücken.

Und immer grüßt das Mindset …

Irgendwann dämmerte mir, welche Dimensionen die Diagnose „Erwachsenen-ADHS“ hat. Sie ist keineswegs primär ein Aufmerksamkeitsproblem. ADHS ist ein Problem mit Emotionen.

Und die (be-)treffen vor allem mich, weil ich so nah bin.

Die Balance in einer Beziehung wird dadurch extrem schwer. Ich bin wichtig – und deshalb zählt alles, was ich sage oder tue doppelt. „Deine Emotionen sind meine Emotionen“ bringt es auf den Punkt.

Ich verstand – ICH musste ein anderer Mensch werden, wenn ich wollte, dass das funktioniert.

Das ist mir nicht leichtgefallen. Und ist es heute noch nicht.

Yoga und EFT sind meine wichtigste Unterstützung. Idealerweise täglich.

Doch das erstaunliche ist – die vergangenen vier Jahre haben mich zu einem besseren Coach gemacht. Ich bin empathischer geworden. Ich kann besser loslassen.

Und meinen Kunden noch besser helfen, ihren Weg zu finden. 

Entwicklung hört nie auf. Auf keinem Level.

„With the next level comes the next devil“ … und das gilt sowohl für die eigene Entwicklung, als auch für die Entwicklung in der Firma. Es hört nie auf.

Die Schwierigkeit ist – wir sehen nicht, was wir nicht sehen. Will heißen: Ein Defizit wird praktisch immer erst dann sichtbar, wenn es zu einem Problem geworden ist.

Wir sind dabei, eine Art „Business-Check“ zu erstellen. Eine Art rollierendes System, um alle wichtigen Themen immer im Auge zu behalten.

An dieser Herausforderung werde ich 2018 gezielt arbeiten. Konkret auch mit einem Business-Coach speziell zum Thema Mindset (und die ersten Termine sind bereits vereinbart … ;))

Welche Projekte liefen gut? Was wird es weiter geben?

Wir haben im vergangenen Jahr gezielt nur wenige neue Projekte gestartet. Ich zähle hier nur die wichtigsten auf, die auch strategisch für uns die größte Bedeutung haben.

Facebook

Zu diesem Projekt könnte ich einen eigenen Post schreiben. Es war die wahrscheinlich steilste Lernkurve des Jahres.

Und die schlimmste Zeit … meine Firma existiert seit 2002. Da habe ich die ersten Telefonakquise-Projekte im Kundenauftrag gemacht. Und anfangs zuweilen noch im Pyjama am Schreibtisch gesessen, wenn Mike abends von der Arbeit kam. (Er war damals noch angestellt.)

Nur so viel – DAS gab es mit dem Einstieg in FB wieder.

Die Timeline hat mich „gecrusht“. Ich bin mit Unterstützung einer VA in das Thema eingestiegen. Ich würde das nicht als Fehler bezeichnen. Es funktionierte nur nicht wirklich, was wir dann gemeinsam festgestellt haben.

Und eigentlich hätte ich auch selbst darauf kommen können … bei der Telefonakquise sage ich immer: Du kannst es nicht outsourcen, wenn du ganz am Anfang stehst. Du musst wissen, was deine Kunden sagen, was sie „fühlen“.

Etwas Ähnliches gilt für Facebook.

Ich habe mich in den Aufbau unserer Facebook-Seite  gestürzt und mir dafür ein halbes Jahr gegeben.

Nur so viel – wir beide  machen weiter …

Unternehmer-Coaching LiftMeUp

Das LMU – jetzt Ambition ist eines der erfolgreichsten Programme bei Passion&Profit. In zweierlei Sicht: Unsere Teilnehmer haben zum Teil gewaltige Fortschritte gemacht. Und es macht Mike und mir irrsinnig viel Freude, diese Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.

Das Besondere an diesem Coaching ist, dass wir zu zweit Input, Feedback und Hilfestellung anbieten. Das vermeidet weitgehend, dass jemandem nur EINE, Sichtweise oder Philosophie „aufs Auge“ gedrückt wird.

Es geht vor allem darum, eine erste, konsistente Strategie zur Kundengewinnung umzusetzen.

Und darin Sicherheit zu gewinnen. Schritt für Schritt. Über die Hälfte unserer Teilnehmer haben ihr Coaching zu einer „Langzeit-Begleitung“ umgewandelt.

Die Akquise Masterclass – unser Telefonakquise-Flaggschiff

Telefonakquise war meine erste Liebe unter den Akquise-Werkzeugen. In der Akquise Masterclass haben Mike und ich immer alles gegeben – und es waren unsere besten und erfolgreichsten Live-Kurse.

In 2017 haben wir diesen Kurs aus Zeitgründen nicht gegeben.

In diesem Jahr wird er wieder stattfinden. Im März, im neuen, „intimeren“ Format. Komplett überarbeitet.

Tages-/Halbtagesworkshop im Powerhouse

Sehr gut ist unser erster Workshop („Marketingkalender 2018 in einem Tag“) im Powerhouse angekommen. Wir arbeiten seit einiger Zeit mit Zoom, was eine gute Lern- und Arbeitsatmosphäre bietet.

Deshalb wird dieses Format weiter regelmäßig angeboten.

Der nächste Workshop ist im April und handelt davon, wie ein Leadgenerierungs-Angebot aussehen muss, um wirklich Kunden zu gewinnen.

Was lief nicht gut?

An erster Stelle stehen da zwei gescheiterte Suchen. Die nach einer Wohnung wieder im Süden.

Und die nach einem neuen, weiteren Mitarbeiter.

Suche Nummer 1: Wohnung

Ich schrieb eingangs von einem gescheiterten „relocation independent“ Projekt … und rolle immer noch die Augen, wenn ich daran denke.

Vor 6 Jahren wurde bei mir ein bösartiger Lungentumor diagnostiziert. So groß, dass die Chancen zu überleben nicht mehr so groß waren. Zu allem Überfluss war es nicht „nur“ ein Tumor, (als ob das nicht reichen würde … ) sondern N.E.T.

Du merkst, wir haben es mit den Abkürzungen. Ich habe über diese Zeit hier etwas geschrieben: Die Balance zwischen Anstrengung und Loslassen.

Nach erfolgter Lungen-Teilamputation lagen meine Chancen die kommenden 5 Jahre zu überleben, bei 30%. Mindset-technisch mal eine echte Herausforderung … zeitgleich stieg die Unruhe von Mike.

Stichwort ADHS.

Er hat die Variante, wo Betroffene nicht wie ein Zappelphillip wirken. Im Gegenteil. Wir sagen scherzhaft, dass ich das H aus dem ADHS habe.

Dennoch ist die Unruhe innerlich da.

Heute praktiziert er regelmäßig Meditation, Yoga, Laufen und EFT. Damals wollte er einfach nur weg. Und ich dachte mir „wenn nicht jetzt, wann dann?“. To make a long story short:

Wir sind weggegangen. Und wiedergekommen.

Weil es nicht funktioniert hat. Arbeiten von unterwegs ist schon ohne „unmanaged“ ADHS eine Herausforderung. Mit ist es … nennen wir es anstrengend.

In Niedersachsen fand Mike dann seinen ersten Coach, plus schnellen Zugang zu einer Neurofeedback-Therapie. Was der eigentlich Grund dafür war, dass wir plötzlich im Norden landeten. Da wir uns im Süden, also Raum Mannheim, Pfalz, immer wohler gefühlt haben, wollten wir wieder zurück.

Hinzu kommt – Sonne hilft wirklich bei ADHS. Und die hatten wir in Maikammer sehr viel mehr, als jetzt in Wennigsen, bei Hannover.

Den Umzug haben wir leider bis jetzt nicht geschafft. Die „Miet-Objekte“, die uns angeboten wurden, hatten alle einen Haken. Und ich schätze, so lange sich der Wohnungsmarkt nicht beruhigt, wird das auch so bleiben.

Suche Nummer 2: Mitarbeiter

Die Suche nach einem neuen Mitarbeiter oder einer VA war leider ebenfalls nicht erfolgreich. Nach einigen „Fehlversuchen“ muss ich sagen, die Problematik liegt ganz klar bei uns.

Langfristig will ich hier in Richtung einer festangestellten Kraft gehen, die regelmäßig oder Vollzeit „vor Ort“ ist.

Denn die Menge an Kommunikation und Einarbeitung hat bei der Art der Tätigkeit, die wir brauchen, die Zeitersparnis einfach geschluckt. Beide Seiten waren gefrustet.

Es lief einfach nicht rund.

Was noch nicht gut lief …

So hart ich daran arbeite … nach wie vor sehe ich Luft nach oben bei der Organisation meiner Arbeit. Mir geht es immer mal wieder wie im ersten Semester beim Anblick der Uni-Bibliothek. Ich kollabiere … nein Quatsch.

Aber zumindest denke ich: DAS kann ich NIEMALS bewältigen.

Unser Marketing-Plan ist vollständig. Und ich werde noch einmal eine Woche investieren, eine gute Struktur zu implementieren.

Das Gerüst steht mittlerweile.

Was fällt weg bei unseren Angeboten oder Kursen?

Wir werden ab März das On-demand-Telefonakquise-Teleseminar abschaffen. Einst ein „Renner“, weil es auch Teams, die remote arbeiteten, gut anwenden konnten, wird es einfach zu wenig angefragt.

Standard-Kurse ganz allgemein werden wir nicht mehr anbieten.

Die Zukunft sind für uns stark individualisierte Angebote. Denn das Problem ist nicht die Information. Im Gegenteil. Keine Information ist nützlich, wenn sie nicht angewendet wird.

Viele Unternehmer warten – zum Teil über viele Jahre – auf den richtigen Moment.

Die zündende Idee. Die passende Gelegenheit …

Doch die kommt nie. Und ich kann bei meiner Geschichte mit N.E.T. sagen, dass das ein Fehler ist. Gut möglich, dass der richtige Zeitpunkt nie kommt.  Die eigentliche Herausforderung ist immer die Umsetzung.

Weshalb wir eine neue Art von „Begleitung“ anbieten.

Das erste dieser Art bieten wir ab Mitte Februar im Powerhouse an. Es ist ein Langzeit-Projekt zu einem Thema. Bei mir ist es das Thema Schreiben für sein Business.

Bei Mike wird es ein Technik-Thema sein. Den Schwerpunkt bestimmen natürlich jeweils die Mitglieder.

Wofür ich dankbar bin …

Die Tempos liegen bereit – los geht es:

Ich danke den Menschen, ohne die das alles keinen Sinn machen würde – meinen Kunden. Danke, dass Mike und mir das Vertrauen zuteil wurde, Euch begleiten zu dürfen. Und dass wir es bei vielen schon so lange tun dürfen.

Das ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade weil nicht alles so stromlinienförmig bei uns lief, wie ich es mir gewünscht hätte.

Wir wissen das zu schätzen.

Unsere „ältesten“ Kunden sind seit unseren Anfängen bei uns. Ihnen gilt mein besonderer Dank – und all den Kunden, die ich hier einfach mal mit unserer „Kunden über uns“ Seite verlinke.

Und ich danke für die unglaubliche Power im Powerhouse!

Der Kerngedanke war, eine Gemeinschaft von Unternehmern für Unternehmer zu gründen. Einen Raum zu schaffen, den jede und jeder aktiv mitgestalten kann. Und zwar auch dann – oder ganz besonders dann – wenn du nicht über ideale Bedingungen verfügst.

Damit kennen wir uns aus … 😉

Ich danke Andrea Jug, Maria Horschig und Sabine Gebarski, die in atemberaubender Geschwindigkeit Neues umsetzen, so dass Mike & ich vollkommen verblüfft waren. Ich danke Renate Weiß von Silhouette, die ein Vorbild dafür ist, dass man nie zu alt ist, sich auf Neues einzulassen.

Marna Michel von Braincrossing für ihre unglaubliche Hartnäckigkeit auch in schwierigen Zeiten. Und Hermann Mönig von 3AM Design für sein fortwährendes Vertrauen.

Ich danke vielen Begleitern aus der Facebook-Community, die mir den Start erleichtert haben. Allen voran Birgit Schultz von Marketing Zauber, deren Coaching mir die Verzweiflung in punkto Facebook nahm …

Und all den Freunden, die ich auf meinem privaten Profil im Laufe der Monate dort gewann.

Und ich danke Dir Mike … dafür, dass Du es mit etwas aufnimmst, wovor ich mehr als einmal fast kapituliert wäre.

Manchmal erhasche ich einen Zipfel davon, was ADHS für Dich bedeutet. Und bin ratlos. Wir haben in den vergangenen Jahren sicher genauso oft miteinander geweint, wie miteinander gelacht.

Es ist toll, mit Dir zu arbeiten. Und wir werden weiter Wege finden … auch wenn wir sie womöglich nicht immer sofort sehen.

Was wird neu angeboten?

Das ist schnell gesagt. Wir werden mehr Live Veranstaltungen machen.

Start ist der Workshop „The Perfect Pitch“ am 3.2. – wo es um die Gesprächseröffnung am Telefon geht.

Weiter geht es mit unserem Live-Live Event im April auf Zypern. Genauer in der Kulturhauptstadt 2017, in Paphos. (Ergänzung: Der Workshop muss leider ausfallen, da erst mich, dann Mike die Grippe erwischt hatte. Wie wahrscheinlich sehr viele Menschen in diesem Jahr.)

Welche neuen Formen der Zusammenarbeit werden wir 2018 anbieten?

Es wird ein Intensivprogramm für eine kleine Gruppe von Unternehmern geben, die systematisch wachsen wollen.

Wie wird sich unser kostenloses Angebot entwickeln?

Wir werden wieder mehr Webinare anbieten – wegen der persönlichen Interaktion mit Teilnehmern.

Wir werden mit den Themen mehr in die Tiefe gehen und mehr granulare Informationen anbieten. Beispielsweise in unseren wöchentlichen Facebook-Live Veranstaltungen.

Der Podcast bleibt Thema. Die Produktion macht uns viel Freude – auch wenn wir organisatorisch noch besser planen könnten. Siehe oben.

Ich würde gerne noch einen weiteren Social Media Kanal betreuen.

Habe mich aber noch nicht festgelegt, welcher das sein wird.

Wie wird sich die Firma langfristig entwickeln?

Die vergangenen Jahre haben wir uns, zwangsläufig, zu stark „abgeschottet“. Wir sind zu wenig rausgegangen und haben uns ausschließlich auf unser Kerngeschäft konzentriert. Dafür gibt es gute Gründe. Dennoch war es nicht gut.

Ich kann nicht wirklich sagen, dass es ein Fehler war, denn „die Lösungen von heute sind die Probleme von morgen“.

Wir haben in 2017 eine Veränderung gestartet, die mehr in Richtung Offline geht. Und das im doppelten Sinne des Wortes. Für mich stehen einige Veranstaltungen im Kalender an denen ich teilnehmen möchte. Mike hat bereits einen gut gefüllten Trainingskalender.

Und für das Powerhouse werden ebenfalls Live-Veranstaltungen stattfinden.

Bei TelefonArt startete diese Entwicklung letztes Jahr mit einem Relaunch der Webseite, der erstmalig von einer externen Mitarbeiterin begleitet wurde.

Bei Passion&Profit ist dasselbe bereits angestoßen und wird in den nächsten Wochen beendet.

Wir werden weiter immer mal wieder „on the road“ arbeiten. Der Sonne wegen.

Zusammenfassung

Unternehmer sein heißt auch, Wandel zu begrüßen. Und aktiv einzuleiten. Was der schwierigste Part an der Sache ist, denn wir tun automatisch, was wir immer getan haben. Und was wir gut können.

Wir bemerken manchmal nicht, dass etwas stagniert.

Manchmal haben wir auch gute Gründe, dass es so ist. Doch letztlich bedeutet Unternehmertum ständig zu erschaffen – und wieder einzureißen. Vielleicht nicht immer alles auf einmal. Aber das MACHEN ist es doch letztlich, was an Selbständigkeit so reizvoll ist.

Und anderen Menschen dabei zu helfen, IHRE Träume zu verwirklichen … genau das werden wir in 2018 mit aller Kraft tun.

Andrea Lekies

Hallo, ich bin Andrea und habe Passion & Profit 2012 ins Leben gerufen. Ich bin der Nerd, der lieber über Verkaufen & Businessaufbau schreibt, als shoppen zu gehen. Aber die meiste Zeit treffen Sie mich in unserer Unternehmer-Community Powerhouse...Folgen Sie uns auf Pinterest

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