Woran erkennen Sie schlechte Kurse und Coachings für Solo-Unternehmer?

von , zuletzt aktualisiert am 13. April 2019

Sie erleben es selbst – in den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Online-Kurse, Coaches und sogenannter „Experten“ regelrecht explodiert.

Nur leider bedeutet das nicht, dass die Qualität der Kurse (oder Experten …) auch tatsächlich hält, was sie verspricht.

Womöglich haben Sie das bereits leidvoll selbst erlebt.

Sie haben etwas gekauft oder gebucht, dass professioneller wirkte, als es dann am Ende der Fall war. Der Kurs wurde zunehmend unstrukturiert, chaotisch und irgendwann driftete alles in eine Diskussion über persönliche Befindlichkeiten ab.

Die Frage ist nur: Woran erkennen Sie schlechte Angebote?

Dazu erhalten Sie in diesem Artikel Hinweise. Wir zeigen Ihnen die 11 wichtigsten Kriterien, die Sie mit relativ wenig Aufwand selbst prüfen können.

Und Sie sollten es auch.

Denn es geht nicht nur um Ihre finanzielle Investition. Es geht auch um die Zeit, die Sie als Solo-Unternehmer verlieren, wenn Sie nicht das erhalten, das Sie Ihrem Ziel näherbringt.

Doch es kommt noch ein Punkt hinzu: Ihre Enttäuschung. Und das fühlt sich nicht gut an.

Deshalb machen wir jetzt gemeinsam „halbgaren“ Angeboten den Garaus.

Bereit?

Punkt # 1: Und sie bewegen sich nicht …

Keine Sorge. Noch hat kein schlechter Online-Kurs oder Coach Menschenleben gefordert. Obwohl … auch Langeweile kann tödlich sein. Aber lassen wir diese extremen Fälle einmal außen vor.

Die Prämisse, von der ich hier spreche lautet:

Es gibt Kunden, die nie aktiv werden.

Egal wie gut Coach oder Kurs sind. Egal wie ausgefeilt die psychologischen Werkzeuge sind, die sie zur Motivation nutzen (und ich weiß, wovon ich spreche, wir haben ADHS im Team – wir arbeiten mit einer erklecklichen Menge an Tools zu Motivation, Mindset und Produktivität, die nachweislich erfolgreich sind).

Dennoch.

Es gibt Kunden, die sich niemals bewegen. Egal was passiert. Und die dann zuweilen Kurs oder Coach dafür verantwortlich machen.

Und das ist verständlich. Irgendwie. Denn es ist schmerzlich zu sehen, dass man selbst nicht vorwärts kommt, während andere scheinbar einen Erfolg nach dem anderen verbuchen.

Man sucht nach einem Grund.

Doch die Wahrheit ist: Kein Coach oder Kurs kann einen Menschen dazu bewegen, sich zu bewegen. Weshalb ein Auswahlprozess wie beispielsweise unserer hier für das Unternehmer-Coaching wichtig ist.

Merke:

Wenn Sie auf einen Anbieter treffen, der sagt, dass sein Training, Coaching oder Kurs für JEDEN wirkt – seien Sie skeptisch.

Achten Sie hier auf eine Systematik zum Onboarding – PLUS Kriterien für eine Zusammenarbeit. Wenn jemand jeden Kunden annimmt und keine Kriterien für eine Zusammenarbeit hat, seien Sie vorsichtig.

Punkt # 2: … der Stein der Weisen

Egal wie Sie zu Harry Potter stehen – Sie sollten sehr misstrauisch werden, wenn jemand sein System als DAS ultimative System schlechthin anpreist.

Es gibt einige Business-Basics, die immer funktionieren. Egal welchen Marketing-Kanal Sie nutzen.

Aber diese Business-Basics sind schon sehr alt. Einige der wichtigsten (und erfolgreichsten) Marketingbücher aller Zeiten sind aus den zwanziger Jahren.

Das meiste, was danach entstanden ist, sind Abwandlungen dieser Bücher. Das ist keineswegs ein Nachteil – wenn der Anbieter, dem Sie sich vertrauensvoll zuwenden, diese Basics beherrscht.

Und damit meine ich – nicht nur einen Buchtitel kennt, sondern die Prinzipien in seinem Marketing anwendet – und Ihnen die Bücher zugänglich macht. Warum?

Weil es sein oder ihr höchstes Ziel sein sollte, Sie erfolgreich zu machen. Und dazu zählen derartigen Empfehlungen.

Im Facebook Live haben wir Namen von folgenden Autoren genannt:

Frank BettgerHow I raised myself from failure to success in selling. Klingt reißerisch, ist aber eines der besten Bücher zum Thema Verkauf, das ich kenne.

Es existiert auch auf deutsch. Es verändert die Sichtweise – und nein, es macht Sie nicht zum aufdringlichen Verkäufer …

David OgilvyOgilvy on Advertsising. Besonders interessant ist seine Herangehensweise, wenn er einen neuen Klienten gewonnen hat. Und wie er eine Anzeige konzipiert. Absolut übertragbar auf das Online-Marketing.

Claude C. Hopkins – My Life in Advertsing and Scientific Advertising. Ein großartiges Buch, das grundlegend ist für Werbung und Marketing. Noch dazu unterhaltsam geschrieben.

Es existiert auch als Gratis-Download im Internet. Einfach mal googlen.

Gary C. HalbertThe Boron Letters. Wenn Sie Ihre Message – also Marketing-Botschaft, nicht in für Ihre Kunden überzeugende Worte verpacken, gewinnen Sie nicht genügend Kunden. Und nein – das Thema können Sie nicht einfach an einen Texter abgeben, ohne zu wissen, worauf Sie achten müssen.

Das ist „Chef-Sache“, ähnlich wie Akquise.

Gary Halbert wird der „most ripped off Copywriter“ genannt, weil praktisch alle „Gurus“ von ihm gelernt haben. Und die meisten geben es gerne zu …

Das folgende Buch ist nicht für Sie, wenn Sie gerade erst starten:

Gene SchwartzBreakthrough Advertising. Ein Rezensent schreibt: „Zahle, was immer sie verlangen“ … und dieses Buch kostet mittlerweile bei Amazon knapp 500 Euro. Wir haben es noch zu einem etwas günstigeren Preis erstanden.

Es ist speziell für den Bereich des Direktmarketing. Insofern würde ich definitiv mit den ersten Büchern starten und mir dieses für später aufheben.

Natürlich gibt es noch ein weiteres Dutzend wichtiger Bücher über Marketing & Verkauf. Starten Sie mit diesen und Sie werden einen Unterschied erkennen, wenn Sie die Erkenntnisse umsetzen.

Merke:

Fragen Sie einen Coach in einem Strategiegespräch, welche „Klassiker“ im Marketing er oder sie empfiehlt.

Und wo in seinem Marketing die Anwendung dieser Kriterien sichtbar wird ?

 

Der Stein der Weisen

Fragen Sie Ihren Coach nach seinen Literatur-Tipps.

 

Punkt # 3: Und ewig grüßt das Testimonial

Kundenaussagen sind gut – echte Kundenaussagen sind besser. Will heißen, eine erkleckliche Anzahl von Testimonials entstehen nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere.

Doch es ist nicht so schwer, die Guten von den Getünchten zu unterscheiden. Achten Sie auf drei Dinge:

  • Auf Konkretheit. Je mehr Sie den Eindruck von „Wischi-Waschi“ haben, umso zögerlicher dürfen Sie sein.
  • Auf individuelle Sprache. Ein Gefälligkeits-Testimonial hat keine eigene „Note“, es klingt immer bemüht.
  • Auf Vollständigkeit. Wann immer Sie nur einen Vornamen ohne Angabe der Firma und des Ortes haben, sollten Sie vorsichtig sein.

Merke:

Ja, es gibt Branchen, da ist es sehr schwer, Kunden zu Referenzen zu motivieren. Einfach weil es zuweilen schwer fällt zuzugeben, dass man sich in einem bestimmten Bereich Hilfe geholt hat.

Dennoch sollten Sie misstrauisch sein, wenn jemand eine unglaublich lange Zeit (angeblich) im Business ist und nur sehr einseitig klingende, sporadische oder nicht namentlich genannte Aussagen von Klienten zeigen kann.

Mehr dazu in den zwei Beispielen für Testimonials, die ideale Kunden anziehen. 

Punkt # 4: Zurück in die Zukunft

Dieser Punkt ist einfach – schauen Sie sich an, ob ein potentieller Anbieter eine Entwicklung erkennen lässt.

Damit meine ich, ob er seine Angebote und seinen Auftritt weiterentwickelt. Ob er oder sie wirklich besser wird, weil er in sich investiert. Und nicht einfach nur weitgehende Online-Kosmetik durchführt.

Meine Mutter hatte früher einige Friseurgeschäfte und ihren Tipp, wie man einen guten Friseur erkennt, beherzige ich noch heute:

Schau dir an, wie jemand die Schere hält.

Zugegeben, an diesem Zeitpunkt im „Verkaufszyklus“ ist das womöglich ein ungünstiger Zeitpunkt für Kritik. Aber Sie kennen wenigstens den Grund, wenn Ihre bessere Hälfte irritiert schaut, wenn Sie wieder zu Hause sind …

Merke:

Wenn Sie unsicher sind, ob ein Anbieter für Sie geeignet ist, beobachten Sie ihn eine Weile. Das ist der beste Weg, um heraus zu finden, ob er selbst tut, wovon er oder sie spricht.

Punkt # 5: Stirb langsam …

Ja, mich haben beim Schreiben die Filmtitel nicht losgelassen. Und dieser passte besonders.

Denn dieser Punkt ist einer der kritischsten beim Businessaufbau: Wer nicht selbst verkaufen kann, der kann niemandem beibringen, wie das Verkaufen geht.

Warum ist das so wichtig?

Weil Kunden die Grundlage jeden Business sind. Ohne Kunden = kein Business. Ich kann verstehen, wenn Sie dabei nicht unangenehm oder aufdringlich vorgehen wollen.

Doch es geht auch anders. Sie können durchaus Angebote machen, die „unsichtbar“ überzeugen. 

Wenn Sie jedoch noch nicht wissen, wie es anders geht, ist es schwer, diesen Punkt beurteilen.

Deshalb drei Anhaltspunkte:

  • Achten Sie darauf, ob jemand systematisch und planvoll Akquise und Kundengewinnung betreibt. Gibt es einen Newsletter? Einen Blog? Social Media? Facebook und/oder Google Advertising?
  • Sind ALLE Aspekte des Außenauftritts weitgehend „rund“? Oder erleben Sie immer wieder Dinge, die Sie als „störend“ empfinden? Anmerkung: Hier ist wichtig zu prüfen, ob eine Weiterentwicklung stattfindet. Denn klar ist – es kann immer noch besser werden. Und ganz wichtig …
  • Wie tritt jemand live auf? Kann er auf Fragen souverän antworten? Spricht er oder sie frei – und wenn ja, wie lange? Klingt er oder sie gesteltzt, liest er ab?

Merke:

Wenn Sie hier Zweifel haben, können Sie auf Ihr Bauchgefühl vertrauen.

Den Beitrag haben wir auch als Facebook Live gemacht. Hier können Sie ihn anschauen:

 

Woran erkennst du schlechte Angebote? Du kennst es – die Anzahl der Online-Kurse, Coaches und sogenannter "Experten" ist im Laufe der vergangenen fünf Jahre explodiert. Doch leider, leider – nicht jedes dieser Angebote ist gut. Vielleicht hast du das selbst schon erlebt. Vielleicht bist du auch einfach verunsichert, wie du die richtige Wahl triffst. Was es auch ist – wir nennen dir 6 konkrete Fragen, die bei der Entscheidung zuverlässig helfen. Schliesse dich Mike & mir von 13 Uhr bis ca. 13.30 Uhr an. Wir freuen uns auf dich und deine Fragen!

Gepostet von Andrea Lekies am Freitag, 7. September 2018

 

Punkt # 6: Die Schöne und das Biest …

Nicht besonders schön ist dieser Punkt. Und ich halte ihn für kritisch, denn es geht um Anbieter deren Marketing überwiegend aus negativen Kommentaren oder Posts besteht.

Ja, das Leben bietet eine Menge, über das man trefflich einige Stunden schimpfen könnte. Und ja – wir würden dafür sehr viel Aufmerksamkeit bekommen, weil Negativ-Meldungen die positiven in der Reichweite oft übertrumpfen.

Dennoch ist es kein überzeugendes Marketing.

Warum?

Wir wollen als Solopreneure tolle Dinge tun. Wir wollen kreieren und Gutes in die Welt lassen, kreative Ideen, die das Leben von Menschen besser machen.

Da ist Negativität keine gute Ausgangsbasis. Zumal sie nachweislich unsere Motivation stört und physische Auswirkungen hat.

Ab und zu mal ein kleiner „Rant“ – ja. Dauernde Schwarzmalerei – nein.

Merke:

Meckern ist kein Marketing-Tool.

 

Meckern ist kein Marketingtool

Negatives ist keine gute Ausgangsbasis zum Verkaufen.

 

Punkt # 7: Per Anhalter Tool durch die Galaxis Business-Welt

Als Unternehmer benötigen Sie Tools oder Werkzeuge, keine Frage. Doch sehr viele Anbieter versuchen Ihnen zu vermitteln, dass Sie NUR einige Werkzeuge beherrschen müssen und Ihr Business läuft.

Doch das ist gefährlich.

Denn Werkzeuge verändern sich, verschwinden sogar ganz. Die Business-Basics nicht und wenn Sie die nicht anwenden können – bei der Nutzung dieser Tools – werden Sie kein Werkzeug maximal monetarisieren können.

Und das sollte Ihr Ziel sein.

Warum?

Sie haben als Solo-Unternehmer normalerweise am Anfang noch nicht die Ressourcen, ständig neue Tools zu testen, ohne damit wirklich Geld zu verdienen.

Sie benötigen ein gutes Fundament. Und wenn Sie dann Arbeit outsourcen können und wollen sich ausprobieren – kein Problem. Aber so lange sollten Sie einen neuen Kanal, eine neue Strategie oder Methode wählen und zur Umsatzreife bringen.

Was sind die Business Basics?

Es startet mit der Triage aus Message – Market – Media. Dieses Dreigestirn entscheidet darüber, ob Ihr Marketing erfolgreich ist.

Das betrifft Ihre Marketing Botschaft – die Message. An wen Sie sich richten (und wo diese Menschen sind) – Ihre Kunden. Und natürlich welche Medien – also Kanäle – Sie sinnvollerweise nutzen, um Ihre Botschaft an Ihre besten Kunden zu bringen.

Sie finden in Hilfe, wie gewinne ich mehr Kunden einen Überblick.

Ist nur eines in diesem Dreigestirn falsch ausgerichtet, kämpfen Sie zunehmend um neue Kunden. Egal welches neue Tool Sie nutzen.

Merke:

Ohne die Business-Basics, also die Methode, sind die besten Werkzeuge nur halb so viel Wert. Denn jedes Tool kann sich urplötzlich derart verändern, dass Sie erhebliche Umsatzeinbrüche erleben.

Und das wollen Sie vermeiden.

Punkt # 8: Wie ein heißer Apfelkuchen …

Und ja, die Überschrift ist eine Anspielung auf den Film American Pie. Denn viele der Hochglanz Webseiten sehen hip, neu und professionell aus.

Scheinbar.

Oft erkennen Sie nur auf den zweiten Blick – und mit einigem Marketing-Wissen, dass hier ein Blender am Werk ist.

Hinzu kommt: Es ist sehr schwer, sich dem Sog zu entziehen, wenn scheinbar oder tatsächlich sehr viele Fans und Kunden bereits vorhanden sind. Das ist das Problem mit Vanity Numbers.

Denn machen wir uns nichts vor: Wir suchen ja nach einer Lösung. Wir wollen ja glauben, dass diese Sache, dieser AnbieterIn gut ist, damit unsere Suche endlich ein Ende hat.

Damit wir endlich anfangen können, unseren Traum zu leben, der so ähnlich sein darf, wie dieser schöne Traum, der uns dort gezeigt wird.

Will heißen: Mit dem Laptop am Strand, den kühlen Drink in der Nähe, im Hintergrund das atemberaubende Appartment mit Blick auf´s Meer nebst dem schicken Sportwagen in der Garage …

Und ja, es ist möglich, dass Sie auf einen Anbieter treffen, bei dem das alles genau so ist.

Aber eben sehr viel seltener, als es uns Facebook wahrmachen will.

Merke:

Egal wie toll die Fassade. Achten Sie auf Kundenaussagen, gutes Kunden-Onboarding, Verkaufsprozesse, fundierte Kenntnisse – und auf die Wunderwaffe zwischen Ihren Ohren – Ihren gesunden Menschenverstand.

Kaufen Sie sich lieber fünf bis zehn sehr gute Business-Bücher und machen Sie sich im Selbststudium daran, sie umzusetzen.

Punkt # 9: Das Erwachen der Macht …

Ein guter Business Coach und ein guter Kurs achten vor allem auf eine Sache: Dass Teilnehmer lernen, selbst zu denken. Denn es ist wichtig, dass Sie beurteilen können, was in Ihrem Business, für Ihre Kunden richtig ist.

Sie wissen, die Menge der Dinge, zu denen Sie nein sagen entscheidet über Ihren Business-Erfolg.

Merke: 

Kein Kurs und kein Coach dieser Welt können Ihnen abnehmen, selbst zu denken. Und das bedeutet – es ist wahrscheinlich nicht soooo leicht, ein Business aufzubauen.

Ja, auch Quantensprünge sind möglich … aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

 

Businessaufbau ist nicht so leicht

Große Sprünge sind möglich. Aber wichtiger ist, dass Sie lernen selber zu denken.

 

Punkt # 10: Vanity Numbers …

Die Geschichte ist schnell erzählt: Wir haben wir etwa zwei Jahren eine VA – eine Virtuelle Assistentin – gesucht.

Es bewarb sich eine junge Frau, die selbst im Online Marketing aktiv war. Wir fragten sie natürlich, was sie tut. Und sie erzählte, dass sie Food-Bloggerin ist, sogar einen Shop hat, einen Newsletter und über 18.000 Fans auf ihrer Facebook Seite.

Achtzehntausend. 8.10.1000.

Und sie musste sich einen Nebenjob als VA suchen, weil sie davon nicht leben konnte.

Merke:

Misstrauen Sie Zahlen. Auf Facebook sieht jeder wie ein Gewinner aus. Achten Sie darauf, ob Ihnen jemand auch von Kämpfen oder Misserfolgen erzählt.

Zumindest wenn Sie wissen wollen, wie echtes Business funktioniert …

Punkt # 11: Die Incredibles

Ja, Selfies sind ein guter Weg, seine Reichweite zu steigern und Aufmerksamkeit zu erlangen.

Aber sie sind noch keine Garantie dafür, dass jemand diese Sichtbarkeit auch monetarisiert. Denn zwischen Sichtbarkeit und Umsatz hat die Marketing-Göttin dankenswerterweise die drei Säulen der Akquise gesetzt.

Leadgenerierung, Leadnurturing – also Vertrauensaufbau – und Promotion.

Und nur wenn auf dem Weg bis zum Kauf systematisch die Bedenken der Kunden ausgeräumt werden, kommt es zu Kauf.

Merke:

Es ist ein ungutes Zeichen, wenn sich ein Anbieter nicht zeigt. Aber wenn die Selbstdarstellung als Ersatz für gutes Marketing herhält, sollten Sie zweimal hinschauen.

Guter Content ist mehr, als nur Gratis-Gaben. Guter Content zeigt, wie viel Expertise ein Anbieter wirklich hat.

Insbesondere in Zeiten von dauergrinsender Selbstbeweihräucherung können Sie sich exzellent dadurch unterscheiden, dass Sie echte Expertise zeigen.

Wie machen Sie das?

Bieten Sie besonderen Content. Werden Sie granular. Gehen Sie in die Tiefe – und verweigern Sie sich dem üblichen Einerlei, wo einer vom anderen Ideen übernimmt und sich noch nicht einmal die Mühe macht, sie aus einem anderen Blickwinkel darzustellen.

Wenn Sie nach dem Lesen der ersten zwei bis drei Artikel nicht das Gefühl haben, dass Sie etwas gelernt haben – gehen Sie weiter.

Was sich nach Zeitverschwendung aussieht ist meistens genau das.

Zusammenfassung

Wenn Sie sich fragen, woran Sie schlechte Kurse und Coachings für Solo-Unternehmer, ist das mittlerweile nicht ganz leicht. Aber auch nicht unmöglich. Und der Vorteil ist – Sie können dabei sehr viel für sich uns Ihr Marketing lernen.

Hinzu kommt, wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, finden auch Sie mehr Kunden.

 

Noch nicht genug von unseren Tipps? Das hatten wir gehofft … Lesen Sie mehr in den 25 Anzeichen, dass Sie Ihr Business wie ein Hobby betreiben

Andrea Lekies

Hallo, ich bin Andrea und habe Passion & Profit 2012 ins Leben gerufen. Ich bin der Nerd, der lieber über Verkaufen & Businessaufbau schreibt, als shoppen zu gehen. Aber die meiste Zeit treffen Sie mich in unserer Unternehmer-Community Powerhouse...Folgen Sie uns auf Pinterest

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