Digitales Nomadentum: 5 Dinge, die wir beim Arbeiten von unterwegs gelernt haben

von , zuletzt aktualisiert am 03. Februar 2019

Digitales Nomadentum ist seit einiger Zeit in aller Munde in einem Teil der Solo-Unternehmerszene.

Unabhängig von einem festen Standort arbeiten zu können, wo auch immer es gerade schön (oder warm) ist, scheint der Inbegriff unternehmerischer Freiheit.

Und das ist es auch – irgendwie.

Genauso „irgendwie“ haben Mike & ich seit Jahren unsere Zehen in diese Art der Freiheit gesteckt. Doch wir haben sie auch genauso schnell wieder herausgezogen …

Wir reisten mit unseren Laptops in nahe und weniger nahe Länder – und beantworteten E-Mails. Wir reisten. Und posteten etwas auf Facebook. Aber die hauptsächliche Arbeit fand doch von etwas, das „zu Hause“ hieß, statt.

Vor wenigen Monaten beschlossen wir, das zu ändern. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Wir gaben unser gemütliches Dach-Appartement auf, verkauften Dinge, schmissen andere weg und lagerten den Rest in einem Container in Hannover ein.

Und dann „machten“ wir los.

Digitales Nomadentum: Für manche die Erfüllung. Sie gehören vielleicht zu diesen Menschen – oder auch nicht

Wir sind nach wie vor keine Profis bei dieser Art der Unternehmens- und Lebensführung.

Doch wir haben einige Lektionen gelernt, die uns das Leben & Arbeiten mittlerweile deutlich erleichtern.

Die erste lautet:

Lektion 1: Trauen Sie keiner Beschreibung, sondern Ihrem Instinkt

Als Mike und ich uns mit dem Gedanken „Arbeiten von unterwegs“ beschäftigten, taten wir, was Menschen des 21. Jahrhunderts eine Nano-Sekunde später tun, nachdem sie eine Idee haben.

Wir befragten die Jungs von Google.

Und wir fanden Antworten.

Wie befreiend es ist. Erfüllend. Und so einfach.

Für viele reisend-Arbeitende ist das ganz sicher der Fall. Und wahrscheinlich ist es so einfach wie nie, die Welt zu bereisen und dabei ein Business zu betreiben.

Doch was man sich vorstellt und wie es dann tatsächlich ist, sind auch beim digitalen Nomadentum zwei Paar Schuhe. Der Grund dafür ist der ganz „ordinäre“ confirmation bias.

Wir Menschen neigen dazu, Informationen so auszuwählen und zu interpretieren, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen.

[click_to_tweet tweet=“Menschen neigen dazu, Informationen so auszuwählen und zu interpretieren, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen. www.passion-profit.com“ quote=“Wir Menschen neigen dazu, Informationen so auszuwählen und zu interpretieren, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen.“]

Das tun wir mit Hingabe.

Diese Angewohnheit führt – zwangsläufig – zu wenig objektiven Ergebnissen hinsichtlich einer Recherche.

Meinen Bias bemerkte ich, als ich auf dem Blog einer unserer Quellen las, dass seine Angestellten die Habe seiner Familie auf den nächsten, zu bereisenden Kontinent verfrachten würden. Und zusätzlich einen Teil der neu angeschafften Möbel in die „Basis“ – ein Haus in Australien – verschifften.

Da realisierte ich, dass ich mir vollkommen falsche Vorstellungen davon gemacht hatte, welche unterschiedlichen Bedeutungen „digitales Nomadentum“ haben kann.

Ich verband damit ein eher „karges“ Dasein. Studentisch.

Ähnlich meinem 6-Wochen Solo-Trip durch Griechenland mit Insel-Hopping, schlafen im Freien nur mit einem Rucksack und der rettenden Idee, meinen Walkman zu verkaufen, um die letzten Tage genug Geld für Essen zu haben.

Ja, Walkman.

Die Informationen, die ich über den digitalen Lebensstil fand, ließen mich darauf schließen, das Reisen und Arbeiten von unterwegs auf eine bestimmte Art „ist“.

Doch „so“ ist es nicht.

Es ist vielfältig, so wie die Menschen vielfältig sind.

Wir trafen Menschen, die ihr Haus in Deutschland für längere Zeit untervermieten und sich an anderer Stelle ein neues mieten. Wir trafen Menschen, die seit Jahrzehnten unterwegs sind und eher den typischen „Aussteigern“ ähneln. Menschen, die eine Firma in Deutschland haben und etwas freier leben wollen, als sie es bis jetzt taten.

Es sind ganz junge Menschen und nicht mehr ganz junge.

Doch die Mehrzahl der Menschen, die wir in den vergangenen Monaten getroffen haben, wollen ganz einfach eines: Arbeiten – und dabei die Welt sehen. Es sind Menschen, denen man nicht ansieht, dass sie diesen Schritt gegangen sind. Familien mit Kindern, die hier zur Schule gehen.

Es sind Menschen, die nicht ständig davon sprechen, wie ungemein frei sie diese Art zu leben macht. Sie leben jetzt so.

Fazit Lektion #1:

Trauen Sie keinem Bericht (auch nicht diesem), denn die Realität, wie Sie das Arbeiten von unterwegs erleben, wird Ihre Realität sein.

Machen Sie sich bewusst, dass in keiner Beschreibung „die ganze Wahrheit“ steht.

Nicht weil es eine Lüge ist. Sondern weil nicht alles in einem Bericht stehen kann. Wir Menschen füllen die fehlenden Stellen dann mit unseren Wünschen, Hoffnungen und Vorstellungen.

Das ist nicht schlimm. Doch je mehr Sie Ihre Reise planen als „Ihre Reise“, umso leichter wird es gelingen.

 

 

Eine angemessene Unterkunft ist wichtig

Eine angemessene Unterkunft ist wichtig – denken Sie dabei auch an Ihr Unternehmen

 

Lektion #2: Kennen Sie Ihr Minimum und Maximum

Nach dem gefühlt 100sten Reinfall mit einer Unterkunft wusste ich – wenn wir „es“ noch einmal angehen, dann ganz anders. Und mit ganz anders meinte ich, dass wir nicht wieder ein, zwei Tage putzen müssen, um unseren Standard von Sauberkeit in einer Unterkunft zu erzielen.

Dass unsere Herberge wirklich nach „Schöner Wohnen“ (wie auf den Fotos) und nicht nach „alte Möbel der toten Uroma“ aussieht.

Wenn wir von „gutem Internet“ sprechen, bedeutet das für andere zuweilen „zufriedenstellender Netflix-Empfang“. Für uns: Problemlos zoomen, zu zweit gleichzeitig – und danach das ganze schnell hochladen.

Wir hatten in den vergangenen Jahren selten eine Wohngegend, in der man immer ungestört arbeiten konnte. Streunende und bellende Hunde haben den Aufenthalt in Spanien und Portugal zuweilen erheblich gestört. Es gibt gute Noise-cancelling-Kopfhörer. Doch 12 Stunden auf den Ohren sind sie kein Vergnügen.

So wie sich die Bausubstanz von dem, was wir in Deutschland kennen, in anderen Ländern oft stark unterscheidet. Da regnet es schon mal durch das Dach, an Heiligabend, während der Lachs im Ofen schmurgelt und der Strom ausfällt.

Solche Geschichten sind lustig.

Hinterher.

Doch je komplexer das Business, je anspruchsvoller Kunden, je größer Projekte, umso mehr leidet unter einer „suboptimalen“ Unterkunft die Produktivität – und die Laune.

Ich realisierte, wollten Mike & ich tatsächlich mehr unternehmerische Freiheit, mussten wir mehr ausgeben, als bisher. Weit mehr.

Bis jetzt hatten wir Geld für unsere Unterkünfte ausgegeben, wie Urlauber das tun. Und daran ist nichts schlecht – wenn man im Urlaub ist. Ein Eimer als Dusche in einem Abenteuerurlaub ist pittoresk.

Zumal die „Schmerzgrenze“ im Urlaub höher ist, weil wir in unserer Unterkunft oft nur schlafen und viel unterwegs sind.

Ganz anders, wenn diese Unterkunft für einige Monate Zuhause & Büro sein soll.

Ich realisierte, dass wir wie chronisch geld-knappe Studenten agierten. Doch wir sind weder das eine noch das andere. Auch wenn ich als Studentin nur mit dem Rucksack auf der Erde schlief – mein Rücken dankt mir eine gute Matratze heute mit einem produktiven Tag am Schreibtisch.

Und das macht gute Laune!

Wir verdoppelten also die monatliche Summe, die wir bis jetzt für eine Unterkunft ausgeben hatten. Ich bekam zuerst etwas Schnappatmung, als ich realisierte, dass wir mehr Miete bezahlen würden, als das in Deutschland der Fall war.

Doch die Investition hat sich gelohnt. Der Charme unseres Hauses wirkt sich positiv auf unsere Produktivität und unsere Stimmung aus. Und ein Gefühl von zu Hause über die Weihnachtsfeiertage ist auch ganz schön.

Fazit Lektion#2:

Machen Sie sich klar, was Ihre Minimalanforderungen an Ihr Leben sind.

Wie wollen Sie reisen? Wo wollen Sie wohnen? Was benötigen Sie, um unterwegs ein Business zu führen?

Soll es sehr spartanisch & preiswert sein ist das vollkommen in Ordnung, so lange Sie wissen, womit Sie leben können – und womit nicht.

Lektion #3: Die Engpass Theorie – oder wichtige Dinge absichern

In jedem Business gibt es eine Reihe von Dingen, die wichtig sind – und die keinesfalls schief gehen dürfen. In unserem Fall ist es die Arbeit mit Kunden. Egal ob in einem Kurs mit mehreren Teilnehmern.

In den Einzelcoachings.

Oder in den Veranstaltungen vom Powerhouse, unserer Unternehmer-Community.

Wir achten sklavisch darauf, dass die vereinbarten Termine „no matter what“ stattfinden können. Und das ist der Punkt: Es ist nicht möglich, in eine neue Unterkunft zu kommen und das absolut zusichern zu können. Man kann eine Menge im Vorfeld klären.

Aber nicht zu 100%. (Siehe Netflix vs. Zoomen zu zweit.)

Weshalb wir zwei, zuweilen drei Zusatzlösungen haben, für den Fall eines Falles. Das klingt womöglich besessen. Und irgendwie ist es das auch, doch hier ist der Punkt:

Mike & ich wissen, dass uns die Unsicherheit, ob wichtige Veranstaltungen zuverlässig funktionieren, nervös machen würde. Eine zusätzliche Lösung hilft uns, bei all dem Stress, den Arbeiten von unterwegs hat, ruhig zu bleiben.

Und es ist eine gute Idee, ruhig und entspannt in ein Kundenmeeting zu gehen.

Was sind das für Ersatzlösungen?

Das erwähnte CoWorking-Space.

In einigen kann man auch separate Räume anmieten, wenn man ganz ungestört sein will.

Ein einfaches Hotelzimmer.

Bei einer unserer Akquise-Masterclassen haben wir in Portugal überwintert. Das Hundegebell war zuweilen unerträglich. Wir haben  kurzfristig die Termine in ein Hotelzimmer verlegt. Und uns anschließend einen entspannten Abend gemacht.

Portable Lösungen.

Das kann mittels eines Smartphones sein, man benötigt also vor allem ein aufgeladenes Telefon.

Ein Upgrade der Bandbreite der Unterkunft. Wir hatten im Vorfeld mit unserem Vermieter darüber gesprochen, so dass es kein Problem war.

Fazit Lektion #3:

Ersatz- oder Zusatzlösungen kosten Geld. Ja. Und wir haben ein Business. Was hier anfällt sind keine Kosten. Es ist ein Investment, damit dieses Business funktioniert.

Das ist die richtige Zeit, wie ein Unternehmer zu handeln.

Mehr im Passion&Profit-Podcast: Die 6 Bereiche, in denen Solo-Unternehmer die größten Probleme haben

 

 

Mindset als Digitaler Nomade

Irgendwann fühlt es sich nicht mehr wie Urlaub an.

 

Lektion #4: Die drei-Monats-Marke & das Mindset

Wir haben festgestellt, dass etwa nach drei Monaten eine Veränderung eintritt beim Aufenthalt in dem Land, in dem wir uns gerade befinden. Bis zu dem Zeitpunkt befindet man sich noch mehr oder weniger im „Urlaubsmodus“. Es gibt viel zu entdecken. Viel Neues zu sehen.

Fremdländische Speisen, Sehenswürdigkeiten oder Hot Spots, die man gesehen haben will. Neue Eindrücke, spannende Menschen.

Doch nach dieser Zeit findet etwas statt, zu dem wir „watch-out“ sagen. Die eine oder andere Sache beginnt zu nerven. Zum Teil erheblich. Ob die ganz andere Einstellung zum Autofahren, zum Müll, zu dringenden Problemen – es ist ein wenig, wie mit der ersten Verliebtheit.

Sie vergeht. Zuverlässig.

Und dann muss man einen Weg finden, sich mit den weniger anbetungswürdigen Dingen zu arrangieren, sonst wird man auf Dauer nicht glücklich.

Ähnlich in einem neuen Land. Man muss das Gute mit dem nicht ganz so Guten nehmen. Sonst ist man „gefangen zwischen den Welten“, schimpft auf das Schlechte hier und das Schlechte dort – und bleibt Außenseiter.

Wollen Sie eine Reihe von Orten auf einer Bucket-Liste „abarbeiten“, ist dieses Phänomen wahrscheinlich kein Problem. Doch wir wollen in den Ländern, die wir bereisen, leben. Wir wollen die Mentalität der Menschen kennen lernen, die unterschiedliche Art Dinge zu sehen.

Wir wollen Kontakt.

Und wir haben irgendwann verstanden, dass das am besten funktioniert, wenn man das jeweilige Land mit offenen Augen betrachtet. Keinesfalls bewertend mit der gesamten Historie und dem Erlernten nur unserer eigenen Kultur.

Egal, wie viele Müllberge sich irgendwo türmen oder wie die Haltung zu Tieren ist.

Das schreibt sich natürlich sehr viel leichter, als es in Wirklichkeit ist. In Portugal sind uns einmal Gewehrkugeln um die Ohren geflogen – bei einem Spaziergang. Das Jagen unterliegt dort anderen „Regeln“, als wir das gewohnt waren.

Fazit Lektion#4:

Das Arbeiten von unterwegs scheint auf den ersten Blick so romantisch. Andere Länder mit ihrem Flair & Reiz … und es ist auch so.

Doch wir werden zuverlässig auf Dinge stoßen, die uns mehr als ein Kopfschütteln abverlangen. Dinge, die gegen unsere Prinzipien gehen.

Wir tun uns sehr viel leichter, wenn wir diese Dinge als Bestandteil des Lebens und Arbeiten von unterwegs zu begreifen.

Lektion #5: Der Tausch von Gewohnheiten mit Terminen

In einem Zuhause haben wir Gewohnheiten. Wir stehen auf, machen uns einen Kaffee oder Tee und tun etwas. In meinem Fall war das Yoga. Oder Sport wie Joggen oder HIIT.

Danach checke ich meine E-Mails. Und so weiter.

Diese Gewohnheiten liefen fast reibungslos ab. Ich hatte so etwas wie eine „innere Ordnung“, der ich folgte.

Für Mike hieß die wichtigste Routine: Meditation. Wichtig deshalb, weil es ein Werkzeug ist, um mit ADHS besser zurecht zu kommen. Und das wiederum ist entscheidend, damit unser Business reibungslos läuft.

Doch wenn wir unterwegs sind, ändert sich der gesamte Tagesablauf. Oft dauert es eine Weile, bis er sich wieder einspielt. Wir benötigen „Transition-Time“ – Übergangszeit. Die variiert zwischen wenigen Tagen bis mehrere Wochen. Ein Wechsel des Kontinents ist naturgemäß anstrengender, als der Wechsel einer Unterkunft.

Dennoch braucht es Zeit, bis sich bestimmte Routinen eingestellt haben.

Wo sind meine T-Shirts? Wie mache ich Yoga ohne Matte? Was essen wir zum Frühstück? Was kaufe ich ein – und wo? Wo gehe ich zum Frisör?

Das zu entscheiden und zu organisieren braucht etwas Zeit. Weshalb es für uns wichtig ist, in derartigen Übergangszeiten keine neuen Projekte oder Trainings zu starten.

Und noch etwas hat uns geholfen: Sich nicht blind auf Gewohnheiten oder Routinen zu verlassen, sondern auf Daten im Kalender.

Denn „was nicht im Kalender steht, wird nicht getan“. Manche dieser kleinen Dinge sind extrem wichtig. Sie beeinflussen unsere Produktivität, unsere Laune, unsere Lust an der Arbeit.

Oft bemerken wir gar nicht, wie wichtig unsere Tasse Nachmittagstee ist. Bis wir feststellen, dass wir nicht mehr so viel schaffen, reizbar sind – und uns wundern, woher das kommt.

Kleine Dinge, große Wirkung …

Fazit Lektion #5:

Ein Wechsel des Ortes geht immer automatisch damit einher, dass auch gute Gewohnheiten sich irgendwie … verflüchtigen.

Da hilft nur eines – sich zu vergegenwärtigen, WAS uns wichtig ist an einem gegebenen Tag. Oder in einer Woche. Oder einem Monat.

Sich zu fragen, welche kleinen Routinen großen Einfluss auf unser Wohlergehen und unsere Produktivität haben. Und sie dann in unseren Kalender einzutragen.

Zusammenfassung

Das Arbeiten von unterwegs hat seine tollen Seiten, keine Frage. Es ist aufregend, ein Land nicht nur als Tourist zu erleben. Es vermittelt ein Gefühl von „lebendig-sein“, wie kaum etwas anderes.

Die Eindrücke, die man dabei gewinnen kann, befruchten ein Business auf ganz unglaubliche Weise.

Aber das digitale Nomadentum hat auch Schattenseiten.

Die Kunst besteht darin, das Gute mit dem zu nehmen, was ab und zu nicht so perfekt läuft. Und es unter „fünf schlechte Minuten in einem tollen Tag“ zu verbuchen.

Andrea Lekies

Hallo, ich bin Andrea und habe Passion & Profit 2012 ins Leben gerufen. Ich bin der Nerd, der lieber über Verkaufen & Businessaufbau schreibt, als shoppen zu gehen. Aber die meiste Zeit treffen Sie mich in unserer Unternehmer-Community Powerhouse...Folgen Sie uns auf Pinterest

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